Die Römischen Bäder im Park Sanssouci mit der Ausstellung „ DENK × PFLEGE. Zukunft für das Welterbe Römische Bäder “ öffnen zum Tag des offenen Denkmals kostenfrei die Türen. Das romantische Ensemble entführt [...] genannten Viridarium – einem Innenhof, der an eine antike römische Villa erinnert. Gezeigt werden unrestaurierte Ausstattungsgegenstände der Römischen Bäder, Skulpturen und Mobiliar. An 15 Stationen erfahren
verstärktem Absterben der Bäume. Nicht nur der Birke geht es schlecht, sondern auch vielen anderen einheimischen Bäumen. Der Park Sanssouci hat eine Vielfallt von 450 verschiedenen Gehölzarten. Welche Arten
gibt es in Feuchtwiesen und Trockenrasen, an Gehölz- und Wegrändern noch Arten, die sonst in der heimischen Natur sehr selten geworden sind. Dazu gehören Blumen wie die Schwarze Teufelskralle, verschiedene
ist viel …“ Theodor Fontane In einer besonders lauschigen Ecke des Parks Sanssouci – unweit der Römischen Bäder, ein wenig versteckt gelegen hinter der Alten Meierei, gleich am Parkeingang Kuhtor – lädt
Original entsprechenden Kopien zu gewährleisten, wurde der Herstellungsprozess vom Fachbereich in der böhmischen Glashütte begleitet. Der Aufgabenbereich dieses Fachbereichs erstreckt sich zudem auf den nationalen
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wurde die Antike zum Kanon nicht nur in der Baukunst erhoben: Römisch-griechische Statuen waren ein „Must-have“. So findet man z.B. in den Römischen Bädern beim Schloss Charlottenhof den tanzenden Faun aus
gesund ein hohes Alter – es ist Kaiser Wilhelm I. In dem antiken Goldrahmen wirkt das Bild wie eine akademische Lasurmalerei, ist aber mit der Airbush-Technik entstanden. Julia Theek kommt künstlerisch aus der
Farbflächen untermalt von kleinen, üppig wuchernden Miniaturgärten – Symbol und Zeichen für die römische Göttin Pomona, Göttin der Baumfrüchte, der Ernte, des Wachstums sowie der Wahrheit und des Reichtums
Blick auf ihre Stadt. Die Ausstellungsbesucher*innen erwartet eine spannungsreiche, vielfältige Mischung – ganz wie der Rhythmus Berlins. Werke von BADEL Christian - BADEN Daniel - BERG Marion - BERGEL
die wie die Zeichnungen Jeschonneks eine besondere Leichtigkeit erschafft. Aber auf was würde die römische Göttin der Waldfrüchte heute schauen, wenn sie von ihrem Tempel aus über Potsdam schauen könnte
Die 2015 begonnene Restaurierung des Muschelsaals ist abgeschlossen. Der ursprünglich als Neuer Saal bezeichnete Rheinsberger Schlossraum galt den Zeitgenossen nach seiner Fertigstellung 1769 als eine