preußischen Hofmalers Antoine Pesne ausgestattet. Die heiter-verspielte Ausstrahlung des Saales, der Kronprinz Friedrich als Konzertsaal diente, lässt die legendäre Festkultur des Rokoko noch heute erahnen.
Anlage dieses Parks vom Pech verfolgt. Er traf mit seinen Gestaltungen nicht den Geschmack der Kronprinzessin Augusta und durch das Fehlen eines Bewässerungssystems vertrocknete ein Großteil der Pflanzungen
Porzellan benutzen: Das Silberhochzeitsservice – eine Festtafel wird gedeckt Im Jahr 1883 feierten Kronprinz Friedrich Wilhelm und seine Frau Victoria ihren 25.Hochzeitstag. Ein besonderes Geschenk erhielten
anschließen. Von den kräftigen Farben der Wände leuchten die Goldrahmen der Gemälde, funkeln die Kronleuchter, setzen Marmorkamin und das edle Schinkel-Mobiliar Akzente. Alles ist sehr prächtig, alles hat
originaler Kunstwerke und Einrichtungsstücke aus der Zeit Friedrichs des Großen, u.a. Möbel, Gemälde, Kronleuchter und Porzellane bis zum Jubiläumsjahr möglich wird, ist die SPSG auf private Spenden und Unterstützer
1845, nach dem Tod von Persius, Ludwig Ferdinand Hesse und Friedrich August Stüler. Bereits als Kronprinz hatte er das Gebäude entworfen, wie an Hand seiner zahlreichen Skizzen ablesbar ist. Die Aufgabe
SPSG-Bestandskataloge der Kunstsammlungen – von Antiken, Möbeln, Gemälden, Skulpturen bis hin zu Kronleuchtern und ostasiatischen Porzellanen – die als Buch, zunehmend aber auch als digitale Publikationen
Pflanzenhalle, Maulbeerallee & Grotte, Wiese an den Terrassen, Paradiesgarten, Stibadium und Kronprinzenbrücke – gibt es Musik, um lauschend in die Ferne zu schweifen und in die Nacht hineinzutanzen ...
deutschen Romantik ist eng mit dem preußischen Königshof verbunden: War es doch der 15-jährige Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.), der seinen Vater König Friedrich Wilhelm III. 1810 bat, das Bilderpaar
eine Bank, jeweils zwei Armlehnstühle und zwei Hocker, zwei Spiegelrahmen, zwei Guéridons, einen Kronleuchter, ein Kabinettschränkchen und einen Mörser mit Stampfer umfasste. Sie gehören nicht nur zu den
der Wegeführung und Pflanzung. Einige Jahre später, 1835, schuf der Gartenkünstler Lenné für den Kronprinzen, den späteren König Friedrich Wilhelm IV., einen weiteren Rosengarten im Park Charlottenhof. Diese
Seeufer anordnet. Daneben gibt es niedrige Strauchgruppen und größere Gehölze mit unterschiedlicher Kronenform. Unterstrichen wird die Kleinteiligkeit in der Gehölzpflanzung durch eine differenzierte Farbigkeit