verschiedenen Maßen, Salzgefäße und Gedeckleuchter ermöglichten vielfältige Tafelkompositionen. Dazu kamen großartige Tafelaufsätze nach verschiedensten historischen Vorbildern, wie die in Glienicke den M
, Käsestangen und Nachtisch. Die Gänge wurden zu dieser Zeit „á la russe“ serviert, die Gerichte kamen fertig angerichtet, direkt aus der Küche an den Platz (wie heute in Restaurants üblich). Diese Servierform
verschiedene Vorspeisengerichte darstellen. Die Gattung des Scherenschnitts ist bewusst gewählt. So kamen Schattenrisse im späten 18. Jahrhundert in Mode, insbesondere als einfache aber effektive Alternative
ausgelagert. Ein Großteil dieser Kunstwerke wurde 1945 in die Sowjetunion abtransportiert, andere kamen unter ungeklärten Umständen in den Besitz der Bevölkerung Rheinsbergs und umliegender Orte. Obwohl
Einzelnen bestanden die Transporte aus 36 Möbelwagen, die auf 33 Eisenbahnwaggons verladen wurden. Hinzu kamen 30 Waggons mit Kunstwerken wie Gemälden, Porzellan und Silber. Eine zweite und noch viel umfangreichere
„Venus im Pelz“. Ein Großteil dieser Kunstwerke wurde 1945 in die Sowjetunion abtransportiert, andere kamen unter ungeklärten Umständen in den Besitz der Bevölkerung Rheinsbergs und umliegender Orte. Obwohl
ausweist. Die Verluste konnten im Alten Schloss nur teilweise kompensiert werden (+20.101 Besuche). Hinzu kam die Schließung des Neuen Palais von Januar bis März 2013 und die Schließung der Römischen Bäder (-15
Wohnort für Studierende der Universität Potsdam. Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege kam bei der Bewertung des Gebäudeensembles zu dem Schluss, dass es sich bei den Laubenganghäusern im Park
als 20.000 Kunstwerke aus rund hundert Museen beschlagnahmt und nach Berlin gebracht. Ab August 1938 kam eine Auswahl von 3.750 Kunstwerken in Schloss Schönhausen an. Von hier aus sollten sie gegen Devisen
Die Sockel würdigen Frauen aus verschiedenen Jahrhunderten, die aus ganz Europa nach Brandenburg kamen, um hier ihre Spuren zu hinterlassen: Elisabeth von Dänemark, Norwegen und Schweden (1485–1555) Anna
mit dem Tod Friedrichs im Jahr 1786. Dass die spätere Abneigung gegen seine Frau nicht unerwartet kam und wahrscheinlich auch nicht ihrem Charakter oder ihrem Äußeren geschuldet war, geht bereits aus einem
Übereinstimmungen textiler Ausstattungskonzepte in den Residenzen des 18. Jahrhunderts. Welche Gewebe kamen in welchen Räumen zum Einsatz? Hatten die Raumtextilien Bedeutung bei zeremoniellen oder protokollarischen