Schüler*innen und Lehrer*innen des Heims beziehen sich hauptsächlich auf die Jahre 1931 bis 1938. Dank der aktuellen Kontakte zu den noch lebenden Ehemaligen und deren Nachkommen wurden in den letzten [...] übergeben. Der Film mit einem noch lebenden Schüler vermittelt die Atmosphäre der damaligen Zeit. Dank dieser neu gewonnenen Informationen werden aufschlussreiche Zusammenhänge zwischen scheinbar marginalen
Frühklassizismus in Preußen markierte und mit dem Architekten Carl Gotthard Langhans d. Ä. verbunden ist. Dank des Engagements von Förderern, Denkmalpflegern und Restauratoren erstrahlt der Saal in wahrhaft neuem
entdeckt und suggerieren ein wenig Halt und Sicherheit. Die Bilder dieser Ausstellung spiegeln diese Gedanken wieder. Goldene Zeiten Die Arbeit „Goldene Zeiten“ ist eine Art Memory, auf dem man viele kleine
punktuell Performances und andere Kunstaktionen geplant. Die Ausstellung UTOPIA?!PEACE verfolgt den Gedanken eines interkulturellen und künstlerischen Austausches zwischen Menschen verschiedener Nationen
interessante Inhalte zu finden. Besuchen Sie unsere Startseite , um von dort aus weiter zu surfen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten.
anwesend sein. Wir bitten Sie um eine Anmeldung unter presse(at)spsg.de bis zum 16. Mai 2024. Vielen Dank! Für Pressebesichtigungen während der Ausstellungslaufzeit sowie Interviewanfragen an die Kuratorin
deutscher Kaiser Wilhelm I., 1797-1888) hatte das Haus einem Weber Blume aus Nowawes gehört. Nach Abdankung der Monarchie 1918 wurde es von der Schlösserverwaltung für Wohnzwecke vermietet. Seit 1934 wohnte
Vor 100 Jahren endete mit der Abdankung Kaiser Wilhelms II. im November 1918 die preußische Monarchie. Das Ereignis markierte den Beginn wichtiger Entscheidungen zur Neuregelung der Besitzverhältnisse
Frankfurt/M., im Pariser Jeu de Paume, in Bologna und Leipzig geehrt. Die Sacrower Ausstellung kann dank der räumlichen Gegebenheiten, im Spiegelsaal des Schlosses ist eine Kinoleinwand installiert, beide
unter hohen Beamten, Bereicherung des Adels, Unterdrückung und Ausbeutung der Bevölkerung. Von der Gedankenwelt der Aufklärung beeinflusst und von den Ereignissen der Französischen Revolution beflügelt, setzte
und Spiegel sowie – als besonderes Kuriosum – die geschnitzten „Wackelpagoden“ im Porzellankabinett. Dank großzügiger Unterstützung des Museum für Lackkunst Münster konnten etliche der Stücke in jüngster