antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt sind. Was für eine Vorstellung: In dem von Schinkel entworfenen weißen Salon sitzt der Künstler selbst mit der Prinzessin am Tisch und beide plaudern angeregt mit Lenné
Sarkophage von Kaiser Friedrich III. und seiner Frau Victoria (sie wurde 1901 hier beigesetzt) aus weißem Marmor, meisterhaft geschaffen vom Bildhauer Reinhold Begas. In einer Art Altarnische befinden sich
Schwerpunkt liegt auf dem zeitgenössischen Deckenbild des Malers Hann Trier (1915-1999) von 1972 im Weißen Saal des Neuen Flügels. Diesem war eine langjährige Diskussion über eine mögliche Rekonstruktion [...] Umgang mit den verlorenen Deckenbildern beleuchtet. Das verlorene Deckenbild von Antoine Pesne im Weißen Saal wird in den Fokus gerückt sowie der langjährige, öffentlich geführte Entscheidungsprozess über [...] über den Umgang mit diesem Verlust dargestellt. Hann Trier und seine vielen Entwürfe für den Weißen Saal spielen dabei eine besondere Rolle, aber auch die Entwürfe für eine mögliche Rekonstruktion von Karl
Händen, Der Glieder Pracht hält das Gewand umfangen Und stolze Ruh umspielt ihr Stirn‘ und Wangen Sie weiß, sie kann, was sie begann, vollenden. Es wird der Sieg sich nimmer von ihr wenden Wer wagt an ihrem
dann in einer Springform etwa eine Stunde bei 175° C gebacken. Aus Puderzucker und Eiweiß wird ein weißer Guss gerührt und mit Ingwer sowie Zitronensaft abgeschmeckt. Die erkaltete Torte wird mit diesem
mit dem Bau des Neuen Flügels und seinen repräsentativen Festsälen, der Goldenen Galerie und dem Weißen Saal, sowie den königlichen Wohnräumen begonnen. Die französischen Gemälde von Antoine Watteau gehören
Konstruktivismus und Begründer des Suprematismus. Sein abstraktes Gemälde „Das Schwarze Quadrat auf weißem Grund“ aus dem Jahr 1915 gilt als ein Meilenstein der Malerei der Moderne und wird als „Ikone der
erhielt Auguste Victoria zehn Zobel, „drei Pakete“ Chinchilla-Pelze, einen Nerzkragen, eine Boa aus weißen Straußenfedern sowie einen goldenen Schirmstock mit großem Opal (alle von Wilhelm II.), einen Fächer
Stoffen und teurem Schmuck. Besonderer Wert wird in diesem Gemälde auf den Farbklang von Altrosa und Weiß sowie die kostbaren Materialien Samt, Hermelinpelz, Seide, Spitze und Perlen gelegt. Dieser für die
machen. In den bildlichen Darstellungen des Treffens erscheint Luise daher immer in der Unschuldsfarbe Weiß, bittend, moralisch überlegen, mit Märtyrerzügen, während Napoleon herrisch, noch mit Reitgerte und
) mit einer auffallenden Maserung bestehenden Pfeilerschaft heben sich vier Reliefmedaillons aus weißem Carrara-Marmor ab. Sie wurden nach Entwürfen von Johann Gottfried Schadow (1764-1850) von Johann
die umlaufenden Triglyphen, die hier im Wechsel mit rechteckigen Öffnungen, in denen ursprünglich weiße, rubinrote, blaue und grüne Glasvasen standen. Im Inneren sind die Wände mit Landschaftsdarstellungen