„richtig schön“. Vor allem, wenn man weiß, wie es hier vorher aussah. „Da war nichts, nur wild wachsendes Gras und wuchernde Büsche wie im Urwald“. Jetzt steht da ein richtiger Hingucker. Und die Pumpe
– noch einmal Paris verlässt oder die Lykomedes-Gruppe – die Figuren der Gruppe kehren nach Ausstellungsende an ihre verschiedenen Standorte in Berlin zurück – so zu sehen sein wird, wie Friedrich sie
Architekten mit einer Fülle von Darstellungen seine innovativen Bauideen vermittelte. Sein richtungweisender Einfluss auf die Architektur seiner Zeit in Preußen ist oft gewürdigt worden. Das Zeichnen bedeutete
Quandt vom Theodor-Fontane-Archiv, dem Brandenburgischen Literaturbüro und der SPSG genutzt. Die umfassende Sanierung der von der sowjetischen Armee und dem KGB als baufällige Ruine hinterlassenen Villa
überstanden haben, vermisst oder verschollen. Auch in den preußischen Schlössern und Gärten fehlen Zehntausende von Kunstwerken: Gemälde, Skulpturen, Porzellane, Möbel, Musikinstrumente, Uhren, Silber, Graphiken
mung" ist ein gutes Beispiel dafür. In Berlin gibt es für Edvard Griegs Musik wohl kaum einen passenderen Ort als das Jagdschloss Grunewald. Wasser und Wald erwecken Assoziationen an märchenhafte Sage
sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 14 Jahren. Die Teilnehmenden bekommen einen umfassenden Einblick in die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der einzelnen Fecht-Epochen. Auf Grund des Wo
Verlagerung des Sammlungsschwerpunktes in die Berliner Antikensammlung. Erstmals ist damit ein umfassendes Werk zu den Beständen antiker Kunst im Kontext der Entstehung der brandenburgischen beziehungsweise
östlichen polnischen Gebiete fielen nun an die Sowjetunion. Die Auswirkungen reichten bis Asien. Tausende Kilometer vom Cecilienhof entfernt steht Potsdam bis heute für die „Potsdamer Deklaration“ vom 26
„Wuggeln“ zum Einsatz: Dabei wird ein Schraubenzieher-artiges Flacheisen unter leichtem Druck in kreisenden Links-Rechts-Bewegungen in die Grundierung gedrückt. So entsteht ein charakteristisches Zickzackmuster
und mit der zuständigen Behörde liefen Verhandlungen, um die Tiere aus dem Gebäude zu bekommen und passende Ersatzquartiere zu stellen. Dabei waren einige Bewohner sehr wählerisch und wollten zum Beispiel
weisen Wandbespannungen und Tapeten auf, die florale Muster zeigen. Dazu gehören auch Möbelstücke in passender Optik. Andere Räume wiederum besitzen geschnitzte Tierdarstellungen an den Wänden. Die Ausstattung