Sowjetunion. 1951 kam es aus der Sammlung des Schauspielers Vincas Steponavičius in das National Lithuanian Art Museum. Über sechzig Jahre gehörte es zum Museumsbestand in Vilnius, 2014 kam es in die Gemä
nde Idee: eine Baumpatenschaft für alle vier Enkelkinder. Bei einem gemeinsamen Familienfrühstück kam der Vorschlag zur Sprache. Und wie haben die Enkel reagiert? Ein Baum zum Geburtstag? Hat man als Kinder
vor Jahren für die englischen Landschaftsgärten begeistert. Bei einem späteren Griechenlandurlaub kam das Interesse an der Antike hinzu. In der Potsdamer Kulturlandschaft hat Anja Matthesius beides gefunden
Plakette und unseren eingravierten Namen.“ Die Idee zu einer Parkbankpatenschaft als Hochzeitsgeschenk kam Katharina Genesis beim Joggen durch den Park Sanssouci. „Christoph hat mich vor vier Jahren von Berlin
Die Anregung kam durch „sans, souci.“ In der Serie über Spenden für die Stiftung las sie von einem „Baumgeschenk“ zur Hochzeit – eine tolle Idee, fand Ev Schmidt, die mit ihrem Partner seit 13 Jahren ohne
Bei ihren Spaziergängen freuen sie sich „über jedes Stück, das wieder fertig geworden ist. Und dabei kam uns der Gedanke: Wir wollen etwas zurückgeben für das, was wir hier erleben dürfen. Denn wir profitieren
gab es zuletzt zu Weihnachten und „die nächsten Geburtstage rücken näher“. Auch im Freundeskreis kämen solch originelle Geschenke gut an, „denn man hat ja schon alles“, fügt Gisela Hansen hinzu. Auf S
Blick über den kleinen See bis zum Schloss schweifen und fühlt sich wohl. Die Idee zu einer Spende kam ihm beim Spaziergang mit seiner Frau Gabriele Rhode „Wir freuen uns immer über den schönen Park und
Kleinen Schloss in Babelsberg geschenkt. Jana Noack, die Co-Geschäftsführerin, erklärt wie es dazu kam: „Für Geschäftsführer, die eigentlich eine Siebentagewoche haben, sind Wellness- und Entspannungsgeschenke
bewahre ich die drei Knöpfe von ihrem Kleid, das sie am Tag der Ausweisung trug. Nach großen Wirren kamen wir nach Zeulenroda in Thüringen und fanden dort eine neue Heimat. Estrid Algner
. bleiben, weil ihr Bruder als SPD-Abgeordneter unter T. G. Masaryk tätig war und im KZ ums Leben kam. Als sie 1964 in die BRD ausreiste, rettete sie somit auch mein ANDENKEN. Walter S.
Der Band zeigt, wie die »Großen Drei« – Churchill, Truman und Stalin – zu den Konferenzbeschlüssen kamen und welche Auswirkungen diese hatten: nicht nur auf die besiegten Deutschen, sondern auch auf Chinesen