Kaiserpaar als Sommerresidenz. Der Architekt Karl Friedrich Schinkel schuf von 1833 bis 1835 den ersten Schlossbau, der lediglich die Größe eines kleinen Cottage hatte. Mit der Ernennung des Prinzen Wilhelm [...] politischen Lebens Preußens, das mit der Kaiserproklamation 1871 seinen Höhepunkt fand. Seit 2016 erstrahlen die Fassade des Schlosses und die Terrassenanlagen nach umfänglicher Sanierung wieder in altem [...] Gartenarchitekten Hermann Fürst von Pückler-Muskau – wie „Schlossräume unter freiem Himmel“ wirken. Erstmals seit gut 100 Jahren sind auch die Wasserspiele rund um das Schloss von April bis Oktober wieder
Küche“, die Backstube, die Kaffeeküche mit der „Kaffetier-Stube“, die Silberkammer (heute Museumsshop) und eine Speisekammer neben der Küchenmeisterstube untergebracht. Im Keller nutzte der König den Weinkeller [...] k eine moderne Errungenschaft aus der Mitte des 19. Jahrhunderts: die imposante „Kochmaschine“. Erstmals musste nicht mehr auf offenem Feuer gearbeitet werden, sondern man konnte die unterschiedlichen
die Innenausstattung schon 1902 zu Gunsten eines Möbeldepots entfernt worden war, wurde nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg lediglich der Außenbau rekonstruiert. Die Innenräume dienten bis 2009 dem
gehörte auch ein Schlossgut, das sich heute als Volkspark Schönholzer Heide westlich des Schlosses erstreckt. Elisabeths Schlossgarten erfuhr in den folgenden Jahrzehnten einige Veränderungen. Nach den la [...] Der erheblich kleinere, mit einer Mauer umfriedete Teil diente als Amtssitz von Wilhelm Pieck, dem ersten Präsidenten der DDR, und wurde zum qualitätvollen Garten der Moderne überformt. Der Gartenarchitekt
das Mausoleum im nordwestlichen Schlossgarten , das König Friedrich Wilhelm III. für seine jung verstorbene Gemahlin Luise in Form eines kleinen antiken Tempels errichten ließ. Es birgt mit Christian Daniel [...] starb, ließ Thronfolger Friedrich Wilhelm IV. das Mausoleum unter Leitung Ludwig Ferdinand Hesses erstmals baulich verändern. Durch Anfügung eines Querbaus mit Apsis ging eine christliche Umdeutung einher
Die Nutzung von Bildmaterial der Stiftung sowie die Erstellung von Bildmaterial zur kommerziellen Nutzung ist gebührenpflichtig. Fragen sowie Anträge mit inhaltlichen Angaben des Projektes (mit Auflagenhöhe
Aufnahmen, insbesondere Diapositive. Diese Fotografien dokumentieren zum Teil heute unwiderruflich zerstörte Zustände (z.B. das Potsdamer oder Berliner Stadtschloss) oder seit dem Zweiten Weltkrieg verschollene [...] Fachöffentlichkeit ist nur auf Anfrage möglich. Informationen zur Bildnutzung und zur kommerziellen Erstellung von Bildmaterial Anleitung zur Nutzung der Fotothek Geben Sie in den Firefox-Browser https://easydb
(WCAG) 2.1 bzw. der europäischen Norm EN 301 549. Wann wurde die Erklärung zur Barrierefreiheit erstellt? Diese Erklärung wurde am 10.10.2025 zuletzt aktualisiert. Die technische Überprüfung der Barri [...] 2025. Wie barrierefrei ist das Angebot (Konformitätsstatus)? Diese Website ist zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Erklärung nicht komplett barrierefrei und erfüllt entsprechend noch nicht vollständig die [...] PDF-Dokumente, die zur Ansicht und zum Download angeboten werden, wurden teilweise nicht barrierefrei erstellt und aus Kapazitätsgründen noch nicht barrierefrei neugestaltet. Newsletter: In der Darstellung in
der Geschichte. Sie zeigen zugleich, dass Kunst in Krisenzeiten nicht nur Ausdruck, sondern auch Widerstand und Orientierung sein kann. Mit Werken von: Christian Badel, Daniel Baden, Marion Berg, Ralph Bergel
gemeinsam von der SPSG und der Staatsbibliothek zu Berlin erworben – großzügig unterstützt durch die Rudolf-August Oetker-Stiftung und die Kulturstiftung der Länder. Die Sammlung ist ein außergewöhnliches Beispiel [...] präsentiert die SPSG in Kooperation mit der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz erstmals öffentlich Höhepunkte aus der Privatbibliothek von Prinzessin Sofia Albertina von Schweden (1753-1829)
Sacrow holen zu können: „Timo Miettinen ist ein wahrer Kulturbotschafter Finnlands in Berlin. Er versteckt seine Sammlung nicht hinter hohen Mauern, sondern macht sie regelmäßig der Öffentlichkeit zugänglich [...] eiten und Geschlechterzuschreibungen verweisen. „Exit Paradise“ vermittelt das sich wandelnde Verständnis von Körperlichkeit in ihren Repräsentationen und Ritualen, Identitätsdiskursen und somatischen
preußischen „Soldatenkönigs“, gehört zu den markantesten Beiträgen höfischer Geselligkeit in den ersten Jahrzehnten des Aufklärungsjahrhunderts. In Nachfolge der väterlichen Tabaksgesellschaften und dennoch