halbe Welt. Eine phantastische Geschichte voller Witz und Dollerei, voller Furcht und Grauen. Ein Schelmenstück für Jung und Alt! Aus dem Norwegischen übertragen und bearbeitet von Hermann Stock. Es spielen
2024 Der „Bogenschütze“ von Ernst Moritz Geyger kommt in die Werkstatt Auf dem so genannten „Neuen Stück“ unterhalb des Orangerieschlosses im Potsdamer Park Sanssouci wurde im Auftrag der Stiftung Preußische [...] danach bis 1960 im Hippodrom in der Nähe des Schlosses Charlottenhof und seit 1960 auf dem „Neuen Stück“ unterhalb des Orangerieschlosses. Geygers „Bogenschütze“ erfreute sich großer Beliebtheit: Sowohl
Berlin laden um 16 Uhr zum Verweilen ein. Das Alphorn zählt aufgrund seiner Tonerzeugung und des Mundstücktyps zu den Blechblasinstrumenten. Die Töne werden über die Lippenspannung gebildet. Da es weder Klappen
Materialien zur Konservierung und Reinigung, zum Entfernen von alten Klebungen, zur Neuverklebung von Bruchstücken, zur Festigung, zur Ergänzung von fehlenden Teilen, zur Herstellung von Formen und zur farbigen
Metallauflagen, Lackierungen, Anstrichen, Materialimitationen bis hin zu Putzen, Grottierungen und Stuck. Beispiele sind die im Jahr 2014 fertig gestellte Restaurierung der werktechnologisch vielfältigen
Göttin der Baumfrüchte, der Ernte, des Wachstums sowie der Wahrheit und des Reichtums. Gesammelte Fundstücke sollten auf den Bilderflächen durch ihre unterschiedliche Materialität Spannungen erzeugen und
Gema Gubianas, Mila Asmira Mazo Cano und Devi Sund Rojo konstruieren ein Zimmer mit Keramiken, Möbelstücken – Artefakten. „A body like room, ein Körper wie ein Raum“ verrät eine Notiz in ihrem Atelier,
festzuhalten. Auch und vielleicht gerade dort, wo sie keine Poesie, sondern Risse zeigt. In einzelnen STADTSTÜCKEN zeigen die Künstler*innen ihren ganz persönlichen und teilweise eher emotionalen Blick auf ihre
Teegeschirr Im Schloss Oranienburg befand sich eine große Porzellansammlung. Heute sind noch einige Stücke ausgestellt, denen wir uns historisch und formal nähern. Ostasiatische Porzellane waren und sind
jedes Mal zunächst ein kurzer Besuch des Schlossmuseums auf dem Programm. Anhand ausgewählter Ausstellungsstücke lernen die Teilnehmer hier historische Handwerke kennen: Weben, Töpfern, Malen oder Schmieden
betrachtet werden, die einst die Könige und Fürsten gesammelt haben. Die meisten dieser einzigartigen Glanzstücke wurden "getrieben". Mit Hilfe eines Schmiedehammers wird beim "Treiben" ein Metallblech so lange [...] jedes Mal zunächst ein kurzer Besuch des Schlossmuseums auf dem Programm. Anhand ausgewählter Ausstellungsstücke lernen die Teilnehmer hier historische Handwerke kennen: Weben, Töpfern, Malen oder Schmieden
jedes Mal zunächst ein kurzer Besuch des Schlossmuseums auf dem Programm. Anhand ausgewählter Ausstellungsstücke lernen die Teilnehmer hier historische Handwerkskunst kennen: Weben, Töpfern, Malen oder Schmieden