Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort, und viele Reisende brachten ein Stück Italien in Form von Andenken mit nach Hause. Auch König Friedrich Wilhelm II. teilte die Italienl
Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort, und viele Reisende brachten ein Stück Italien in Form von Andenken mit nach Hause. Auch König Friedrich Wilhelm II. teilte die Italienl
derart gestalterischer Pracht. Seine Fragilität ist von höchster Symbolkraft. Still glänzten die Schmuckstücke an den Wänden, dekorierten die Tafel bei Hochzeiten und anderen familiären Höhepunkten. Den Rest
halbe Welt. Eine phantastische Geschichte voller Witz und Dollerei, voller Furcht und Grauen. Ein Schelmenstück für Jung und Alt! Aus dem Norwegischen übertragen und bearbeitet von Hermann Stock. Es spielen
Teegeschirr Im Schloss Oranienburg befand sich eine große Porzellansammlung. Heute sind noch einige Stücke ausgestellt, denen wir uns historisch und formal nähern. Ostasiatische Porzellane waren und sind
detailliert aufgelistet sind. Zum Abschluss der Veranstaltung erklingt wie immer ein gemeinsames Stück mit allen am Wandelkonzert beteiligten Musikern im Weißen Saal. Es dirigiert Martin Šanda, Chefdirigent
Musenhof und ließ im Parkbereich südlich der Schlossinsel ein Heckentheater zur Aufführung von Theaterstücken, Opern und Konzerten anlegen. Heckentheater waren im Barock und Rokoko beliebte Naturtheater
Haydn und Tschaikowsky spielen. Zum Abschluß des Konzertzyklus` spielt die Amadé eines seiner Herzensstücke: Die „ Erste Lodronische Nachtmusik“. W.A. Mozart komponierte dieses Divertimento im Jahre 1776 [...] romantische Sinfonie für dieses verlorene Paradies der Musik hergeben“. Dennoch hört man das bezaubernde Stück nur selten im Konzert. Das liegt zunächst an den virtuosen Anforderungen, aber auch die erforderliche
einen Hofknicks und eine Verbeugung? Schritt für Schritt üben die Kinder einfache Tanzschritte zu Musikstücken des 18. Jahrhunderts. Der dreistündige Workshop ist für Kinder von 7 bis 12 Jahren geeignet.
Anleitung selbst das Handwerk des Webens ausprobiert werden. Wie entsteht Seide? Warum waren Kleidungsstücke in Rot teurer als andere? Wie konnte es Webern gelingen, ganze Geschichten auf riesige Teppiche
„Phantom der Oper“ u. a. gespickt, mit kurzweiligen Anekdoten zu den Inhalten oder den Macher*innen der Stücke. Es ist eine vergnügliche, nachdenkliche, melancholische Mischung an Liedern. Das Publikum erlebt
zwar die Kostüme verändert, die Parallelen zu unserem modernen Leben jedoch sind unverkennbar. Im Stück treiben zwei alteingesessene Familien sich und ihren Anhang in hysterische Hektik und in den Bankrott