Käthe Klappenbach u. a.: Kronleuchter des 17. bis 20. Jahrhunderts aus Messing, „bronze doré“, Zinkguss, Porzellan, Holz, Geweih, Bernstein und Glas. Bestandskataloge der Kunstsammlungen: Angewandte Kunst;
auf beiden Seiten die Hoffnung, dass mit dem Mauerfall wieder zusammenwachsen kann, was so viele Jahrhunderte ganz selbstverständlich zusammengehört hatte. Doch bis dahin sollten noch einige Jahre vergehen [...] erstmals gemeinsam die Bibliothek betraten, blickten sie dennoch in leere Regale. Die Wirren des 20. Jahrhunderts hatten auch hier ihre Spuren hinterlassen. Ende des Zweiten Weltkriegs waren die Bücher nach Thüringen
vor 300 Jahren geboren worden. Sie hatte bereits zu Lebzeiten einen Stand erreicht, der im 18. Jahrhundert eigentlich undenkbar war: Sie war eine gesellschaftlich und beruflich höchst anerkannte Malerin [...] Großbürgertum. 1766 wagt sie sich nach Paris. Sie wollte in die berühmteste Akademie des 18. Jahrhunderts aufgenommen werden, die Académie Royale de Peinture et Sculptures. Sie schafft es als eine der
und königliche Erwerbungen für die Schlösser und Gärten Brandenburg-Preußens vom 17. bis zum 19. Jahrhundert Bestandskataloge der Kunstsammlungen: Skulpturen; Antike und Mittelalterliche Sammlungsobjekte
frühen 20. Jahrhunderts berücksichtigen. Dem Besucher wird so in anschaulicher Weise der große Aufwand vermittelt, den der preußische Hof für die Pracht der Tafeln und Buffets über zweihundert Jahre lang [...] Darunter befinden sich Münzhumpen aus dem 17. und frühen 18. Jahrhundert, Teile aus dem einzig erhaltenen silbernen Tafelservice des 18. Jahrhunderts, das Johann Christian Lieberkühn im Auftrag Friedrichs des [...] 11. Juni 1829 fertigte Hossauer ein vollständiges Tafelservice, für das bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts Nachbestellungen erfolgten. Die Stiftung will die Ausstellung in Babelsberg zum Anlass nehmen
Schüler Le Nôtres – ab 1695 angelegt. Im 19. Jahrhundert wurde er durch Peter Joseph Lenné zu einem Landschaftsgarten umgestaltet und so entstand über Jahrhunderte hinweg ein grünes Paradies. Aufgrund massiver [...] lösen, muss man ein wenig zurückblicken. Der Park spiegelt, wie auch das Schloss selbst, mehr als dreihundert Jahre facettenreiche Architektur- und Gartengeschichte wider. Inspiriert von der französischen
sexuell zu Willen sein. Doch Susanna lässt sich nicht erpressen und weist sie ab. Das im 16. und 17. Jahrhundert sehr beliebte Sujet feiert seine Heldin als Tugendbeispiel für Standhaftigkeit und Gottesfürchtigkeit
Weiße Haus, seit dem 18. Jahrhundert benannt nach dem Farbton seiner Fassaden, war ursprünglich eines der Winzer- und Gartenhäuser, die Potsdamer Bürger:innen seit dem 17. Jahrhundert in ihren Wein- oder [...] Unterbringung von Angehörigen des Hofstaats diente und mit Unterbrechungen bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts als Unterkunft für Bedienstete und Gäste genutzt wurde. Zwischen 1945 und 1953 unterstand der
der Pflanzenbestand. Wurden im 18. Jahrhundert noch hauptsächlich Citrus, Lorbeer, Granatapfel und Oleander in den Orangerien kultiviert so kamen im 19. Jahrhundert Blattschmuckpflanzen dazu wie z.B. [...] Bauarbeiten temporär in die Halle eingezogen. Wie passen die Palmen durch die Tür? Gab es im 19. Jahrhundert keine großen Palmen in der Orangerie? In den Giebelseiten der Pflanzenhallen zum Innenhof gibt
Melodien stammen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, der Zeit der Entdeckungsreisen zum amerikanischen Kontinent. Als spanische Komponisten im 19. Jahrhundert versuchten eine nationaltypische Musik zu
Geschichte der letzten 350 Jahre widerspiegelt. Vor allem sein wechselvolles Schicksal im 20. Jahrhundert verleiht dem Schloss eine einzigartige Stellung unter den Anlagen der SPSG. Erdgeschoss: Die Zeit [...] umfangreichen Bestände von Möbeln, Gemälden, Textilien und kunstgewerblichen Schätzen aus drei Jahrhunderten erwarb die Berliner Schlösserverwaltung bzw. die SPSG nach und nach seit 1979. Im ersten Obergeschoss [...] Wiederherstellung des "Gartens der Moderne", in der Tradition der 50 er und 60 er Jahre des 20. Jahrhunderts entschieden. Die Instandsetzungsarbeiten wurden 2006 begonnen. Ziel ist, die Gestaltung Lingners