aus Asien, Afrika und Südamerika, die über koloniale Verbindungen ihren Weg in die Kunstkammern fanden und das Weltbild des jeweiligen Monarchen repräsentierten. Die inhaltliche Konzeption der Ausstellung
gestohlen, beinahe zerstört, wiedergefunden, restauriert und zurückgeben, bevor es seinen jetzigen Platz fand. Die Provenienzforscherin Dr. Ulrike Schmiegelt-Rietig stellt die wechselvolle Geschichte des Gemäldes