ergreifendes Zusammenspiel entwickelt. Erstmals erweitert das Akkordeon von Daniel Moheit diese besondere Klangwelt. Die Kompositionen von Jaspar Libuda haben den Charakter von Filmmusik. Von bildhaften
„Olympia“. Lange vor der Verfilmung als „Babylon Berlin“ hat Arne Jysch dem ersten Teil ein ganz besonderes optisches Gesicht gegeben. „Der Nasse Fisch“ wurde von ihm aufwändig und detailverliebt als Graphic
nte, Dr. Henriette Graf, und der Leiter des Fachbereichs Holzrestaurierung, Thomas Kühn, die Besonderheiten der Möbelausstattung im Marmorpalais vor: Kommoden sowie Schränke werden geöffnet und ein Blick
Hilfe einer Hundemeute kapitale Hirsche und Sauen gehetzt. Man betrieb eine eigene Jagdhundezucht. Besonders beliebt waren Bracken. Sie zeichnen sich durch eine sehr feine Spürnase beim „stöbern“ des Wildes
Drei Mal im Jahr haben Familien mit Kindern die Möglichkeit, das Schloss Charlottenburg auf besondere Art und Weise kennenzulernen: im Rahmen einer Führung, die Charlottenburger Jugendliche für Grunds
Kommen schon zugesagt, weitere Gäste stehen auf der Einladungsliste. Freuen sie sich auf einen besonderen Abend! Eine Veranstaltung des Kunstvereins Pankow e.V.
sich Friedrich Wilhelm III. besonders für Architektur- und Vedutenmalerei. Bedeutende Künstler dieses Gemäldegenres, darunter Eduard Gaertner, erfreuten sich der besonderen Wertschätzung des Königs. In
Liane Fietzke wird vom Publikum und von der Fachpresse als ausdrucksvolle Sopranistin mit einer besonders reinen und klaren Sopranstimme gelobt. Mit der ihr eigenen mitreißenden Frische und Fröhlichkeit
berühmte Offiziersgalerie sowie das legendäre Tabakskollegium. Noch für kurze Zeit gibt es etwas ganz Besonderes im Schloss zu sehen: Die Schlossräume werden mit lebensgroßen Papierfigurinen der belgischen Künstlerin
Seeger, der Gartenmeister der Orangerie, erklären, welche Bereiche im nördlichen Park Sanssouci besonders gefährdet sind, welchen Problemen er täglich gegenübersteht und welche Maßnahmen ergriffen werden
Tassen, Teller und Fingerschalen umgab die wertvollen Exponate stets eine Zerbrechlichkeit, die eine besondere Verpflichtung bedeutete. Bis heute ist die Familie ihr treu geblieben. Nach Kriegen und Flucht sind
Friedrich Wilhelm III. kaufte Prinz Carl von Preußen schon im zarten Alter von 23 Jahren diese besondere Immobilie, deren Vorbesitzer der kurz zuvor verstorbene Karl August Fürst von Hardenberg war. Mit