an der Balustrade auf der Gartenseite des Neuen Palais befinden sich mehrere figürliche Kandelaberträger-Paare: Römer und Germanen sowie zwei Schwarze Männer. Geschaffen wurde der Balustradenschmuck zwischen [...] zwischen 1892 und 1893 nach Modellen des Bildhauers Walter Schott (1861–1938). Der Auftraggeber Kaiser Wilhelm II. (1859–1941) steuerte eigene Ideen zur Umgestaltung der Terrasse bei. Mit der Anlage der [...] und imperialen Ambitionen schwingen indirekt mit. Die Darstellung der Schwarzen Männer als Kandelaberträger mit ihren antikisierend-idealisierenden Gewändern unterscheidet sich eklatant von den ab Ende
Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Marion Gardei, Beauftragte für Erinnerungskultur und Antisemitismus-Beauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz [...] 17.09.2024 Stellungnahme zum Entschließungsantrag der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg Kultur und Wissenschaft des Landes Brandenburg richten sich mit ihren diversen Angeboten und Methoden an eine [...] Die Fraktion der Partei Alternative für Deutschland im Landtag Brandenburg hat sich in einem Entschließungsantrag vom 28. August 2024 dezidiert gegen Vielfalt als Grundprinzip unseres Zusammenlebens gewandt
stuckierte Festsaal, der nach der umfassenden Sanierung seit 2009 wieder zugänglich ist. Der Vortragsraum im Erdgeschoss eignet sich hervorragend für Vorträge, Workshops und Lesungen.
von Peter Joseph Lenné gestalteten englischen Landschaftsgarten des Schlosses Glienicke . Der Auftraggeber dieses Gesamtkunstwerkes aus Architektur und Gartengestaltung, Prinz Carl von Preußen, war ein
westlicher Abschluss der eindrucksvollen Gesamtanlage von Schloss Charlottenburg entstand 1788 im Auftrag des kunstsinnigen Königs Friedrich Wilhelms II. der Theaterbau. Das dreigeschossige frühklassizistische
letzten Kriegstage 1945 ausgebrannte Bauwerk wurde durch die Münchner Messerschmitt Stiftung als Beitrag zur Wiedervereinigung Deutschlands restauriert. Dabei wurde neben dem Außenbau auch das Innere des
Pomonatempel Pfingstberg ist der erste realisierte Bauentwurf des jungen Karl Friedrich Schinkel. Auftraggeber des um 1800 als Teepavillon in strengen klassischen Formen errichteten Baus war der damalige Besitzer
1700 entstandenen Alten Schloss. Errichtet wurde dieser zentrale Bau der großen Schlossanlage im Auftrag der geistreichen und kunstsinnigen Königin Sophie Charlotte und ihres Ehemanns Friedrich I.
Jungfernsee ragenden Landspitze errichten. Dem Gartenkünstler Peter Joseph Lenné erteilte er den Auftrag, das Areal landschaftlich zu gestalten. Dieser schuf einen seiner berühmten Sichtenfächer, der von
Wilhelm IV. hatte das barocke Gutshaus 1825 von seinem Vater als Weihnachtsgeschenk erhalten. Er beauftragte den Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Gartengestalter Peter Joseph Lenné, das Anwesen
beliebten und im Volk hochverehrten Luise im Jahr 1810 nach seinen Vorstellungen und Skizzen in Auftrag gegeben. Die Planung lag in den Händen des Architekten Heinrich Gentz; Karl Friedrich Schinkel übernahm
als Sommersitz – und holten wirklich Palmen auf die Insel. Ab 1818 erhielt Peter Joseph Lenné den Auftrag, die Insel zu einem Landschaftsgarten umzugestalten. Eine Anzahl weiterer Bauten kam hinzu, wie das