dar. In der Weimarer Republik präsentieren die Lichtspielhäuser die Königin in sechs Filmen, mal mütterlich, mal leidend aber immer als die Lichtgestalt, die ihr Volk aus großer Not erlösen will. Überirdisch
eingriffen, wird in der Ausstellung an der Frühgeschichte des Gymnasiums zum Grauen Kloster veranschaulicht, des ältesten und bedeutendsten städtischen Gymnasiums in Berlin. In der Ausstellung erschließt
Wilhelm I. und Friedrich III. wird die herrschaftlich-dynastische Propaganda im öffentlichen Raum verdeutlicht. Der Bereich Photographie widmet sich der Popularisierung der Herrscher durch die Verbreitung
waren die Künstler des 18. Jahrhunderts größtenteils in Berlin ansässig und als Hofkünstlerr verpflichtet. In der Ausstellung sind mehrere Porträts von Antoine Pesne zu sehen, der, aus Frankreich kommend
erhaltenen mundgeblasenen Gläser im zweiten Obergeschoss. Flankierend dazu erhielten alle Fenster Lichtschutz. Die Ausstellung im Erdgeschoss gliedert sich in zwei Teile: Große Hofstube: In der Großen Hofstube
und ovale Platten und Schüsseln in jeweils verschiedenen Maßen, Salzgefäße und Gedeckleuchter ermöglichten vielfältige Tafelkompositionen. Dazu kamen großartige Tafelaufsätze nach verschiedensten historischen
in rund halbjähriger Bauzeit saniert und sie mit Saisonbeginn wieder in Betrieb nehmen können. Ermöglicht wurde die Sanierung durch eine großzügige Spende des Berliner Mäzens Gerhard Elsner, der das Projekt
aktuell! Der König suchte in der Krise seine Chance! Friedrich ist herausfordernd! Sein Handeln verpflichtet uns, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem König zu suchen! Friedrich ist motivierend
"Dank eines Sponsorings der Niederlassung Berlin/Brandenburg der TLG IMMOBILIEN GmbH kann die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) die Wiederaufforstung des Bereichs am O
Hof und für die Öffentlichkeit. Diese Feierlichkeiten werden in der Ausstellung beispielhaft veranschaulicht. Einen Tag vor der Krönung stiftete Friedrich den "Hohen Orden vom Schwarzen Adler" als unve
Preußen im Schlossgarten Charlottenburg erbaut. Einem italienischen Vorbild folgend sollte das schlichte, auf nahezu quadratischem Grundriss errichtete zweigeschossige Sommerhaus dem Monarchen als privater
dieser Maßnahmen einen aktiven Beitrag zur Erfüllung ihrer nationalen und internationalen Klimaschutzverpflichtungen und gleichzeitig einen Beitrag zum Erhalt der Denkmäler im UNESCO-Welterbe. Im Einzelnen