der „Königl. Prinzl. Obergärtner i. R.“ Albert Kiekleben, der in der Wohnung im 1. Obergeschoss lebte. Bereits im 19. Jahrhundert musste das Treppenhaus wohl wegen der intensiven Nutzung renoviert werden
auch die Kaninchen profitieren von dieser Simulation der natürlichen Verhältnisse. Und gewissermaßen lebt der Geist der höfischen Jagd so in den preußischen Schlössern und Gärten weiter.
Erhalt der Gartendenkmale. „Für Babelsberg sind die Jahrzehnte maßgeblich, in denen Wilhelm I. hier lebte und seine Vorstellungen den Park prägten.“ Der Kaiser starb 1888. Wie es im ehemaligen Grenzstreifen
Bundesland sein unverwechselbares Gesicht. Aber was veranlasste sie, nach Brandenburg zu kommen? Wie lebten sie, und welche Spuren hinterließen sie? Das außerschulische Bildungsangebot „Ein Tag in Potsdam
Festspielen, den Uckermärkischen Musikfestspielen und den Internationalen Basler Lautentagen. Daniel Kurz lebt und arbeitet als freischaffender Musiker und Pädagoge in Berlin.
Worte singt das Klavier in allen Variationen und in Clara Schumanns Bearbeitungen von Liedern Roberts lebt 30 Jahre später ihr zärtlich-wilder Liebesfrühling wieder auf. Nicht fehlen darf ein nachträglicher
führten ihn u. a. auch nach Japan, den USA, Israel, Belgien, Tschechien, Polen. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet Ithay Khen als freier Cellist und Dozent in Berlin.
führten ihn u. a. auch nach Japan, den USA, Israel, Belgien, Tschechien, Polen. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet Ithay Khen als freier Cellist und Dozent in Berlin.
Festspielen, den Uckermärkischen Musikfestspielen und den Internationalen Basler Lautentagen. Daniel Kurz lebt und arbeitet als freischaffender Musiker und Pädagoge in Berlin. Überraschungsgast Michael Knake studierte
Glücklich lebt die kleine Seejungfrau mit ihren Schwestern in den Fluten des Meeres, bis sie sich eines Tages unsterblich in einen wunderschönen Prinzen verliebt. Sie beschließt, ihrer Sehnsucht zu folgen
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 1–6 Schloss Schönhausen – ein „unbekannter“ Ort – spiegelt durch seine wechselhafte Nutzung einen ganz besonderen Teil Berliner und Deutscher Geschichte
neue Synergien und eine umfangreiche Rezeption über den eigenen gesellschaftlichen Bereich hinaus und lebt damit aktiv Inklusion. Das Fotoprojekt „Drei, Zwei, Eins“ ist im Rahmen des Nachhaltigkeitsprogramms