verschiedenen Maßen, Salzgefäße und Gedeckleuchter ermöglichten vielfältige Tafelkompositionen. Dazu kamen großartige Tafelaufsätze nach verschiedensten historischen Vorbildern, wie die in Glienicke den M
aßnahmen am Potsdamer Ruinenberg im Park Sanssouci finanziell unterstützt hat. Weiter73.000 Euro kamen aus dem SPSG-Haushalt hinzu. Der von Bäumen umgebende Wasserhochbehälter mit der Fontäne befindet
wieder bepflanzt. Im Herbst 2005 waren es 37, im Herbst 2008 noch einmal zehn Bäume, die in die Erde kamen. Im Winter 2008 / 2009 mussten aus Verkehrssicherungsgründen acht morsche Linden entfernt werden.
Jahren des 18. Jahrhunderts in Rheinsberg ein Heckentheater anlegen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts kam das Heckentheater aus der Mode und wurde seither sich selbst überlassen. Noch heute sind Gehölze aus
Vorbesitzer, Karl August Fürst von Hardenberg, geschaffen. Aber erst mit der Übernahme durch Prinz Carl kam es zu durchgreifenden Veränderungen. Nach Karl Friedrich Schinkels Entwürfen wurde in Glienicke "antik
og der Gemälde verzeichnet sind, ohne ein genaues Jahr zu nennen. Wann sie genau in die Sammlung kamen und woher sie stammen, war bisher unbekannt. Die Prüfung durch die SPSG hat ergeben, dass es sich
verschollen. Es wird davon ausgegangen, dass er im Zuge der Bodenreform in das Geraer Stadtmuseum kam. In den späten 1990er Jahren gelangte der Schreibtisch von dort irrtümlich an eine Privatperson, die
in den Besitz des Staates über. Im Zuge der Einrichtung von Jagdschloss Grunewald als Museum 1932 kam auch diese Bildtafel dahin. Sie ist heute als Werk des sogenannten "Meisters der Aachener Schranktüren" [...] dem Erscheinen des ersten Verlustkataloges konnte die SPSG bereits 25 Gemälde zurückführen. Davon kamen 5 aus dem Kunsthandel, 2 aus anderen Institutionen und 18 aus Privatbesitz. Über 3000 Gemälde werden
Aufgrund der Tatsache, dass die einzulagernden Kunstobjekte weitestgehend kein Tageslicht benötigen, kam es darauf an, aus einem nahezu fensterlosen Haus ein Gebäude mit Gesicht und klarer tektonischer Ordnung
war und das Holz aufgrund des Termindruckes vor dem Einbau nicht genügend ausgetrocknet war. Hinzu kam, dass durch das Schleifen des Marmorbodens weitere Feuchtigkeit in die Konstruktion eindrang und diese
Bildergalerie eine kleine Facette alter Schönheit wiedergeben zu können." An der Marmorkrone des Brunnens kam es im Laufe der Zeit zu starken Verwitterungsschäden, einem schwarzen Krustenbefall sowie zu Verformungen
von Museumsgut, das anlässlich der sowjetischen Rückgabeaktion von Beutekunst 1958/59 nach Potsdam kam, konnten in den Beständen identifiziert und restituiert werden. In den vergangenen drei Jahren wurden