kommerzieller Nutzung. In dieser Zeit florierte hier auch eine der leistungsfähigsten königlichen Obstbaumschulen. Dann verkaufte man die Liegenschaft an den Generalleutnant August von Thümen. Dessen Sohn Wilhelm
antike Rom. Mit Blick auf die rund 20 Jahre zuvor entdeckten Südseeinseln wurden auch fremdländische Bäume und Pflanzen hier beheimatet – und natürlich die farbenprächtigen Pfauen. Zur Exotik der Pfaueninsel
Wilhelm II. errichtetes Gartenschlösschen. Der 1788 nach Plänen von Carl Gotthard Langhans, dem Baumeister des Brandenburger Tores entstandene Aussichtspavillon beheimatet heute die weltweit größte Sammlung
betrieben. Die Parforceheide mit ihren sternförmigen Schneisen wurde im 19. und 20. Jahrhundert durch Baumaßnahmen (Teltowkanal, Bahnstrecken, Autobahn) beschnitten und mit den Potsdamer Wohngebieten Stern, Drewitz
sich Zeit einplanen. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner pflegen in liebevoller Arbeit Beete, Hecken, Bäume und ausgedehnte Wiesenflächen. Das prächtige Parterre am Fuße des Schlosses Sanssouci wird zweimal
die romantischen Sichten wieder erlebbar. Die imposante Eiche westlich des Schlosses ist der älteste Baum in Potsdam. Direkt daneben liegt eine mehr als 100 Jahre alte Streuobstwiese.
im Wasser spiegelten, einer antiken Theatern nachempfundenen Ruinenwand und einer natürlichen Baumkulisse. Es war eine der frühesten von England beeinflussten Landschaftsstaffagen auf dem Kontinent. Unter
Besuchenden einen Einblick in die Vielfalt der gärtnerischen Arbeiten der SPSG. Erläutert werden Baumpflanzungen, verschiedene Gehölzschnittarbeiten, die Kunst der Sommerblumenbepflanzungen und der Umgang mit
(persönliche Führung) Erfahren Sie, wie die kaiserliche Familie Weihnachten feierte: Wo stand der Weihnachtsbaum? Welches Menü wurde am Heiligen Abend serviert? Welche Geschenke erhielten Prinzen, Prinzessinnen
Hochschule, an der Stelle eines historischen Pferdestalles. Seit dem Abschluss der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Sommer 2008 steht es als modernes Veranstaltungsgebäude mit einer Audio-Video-Anlage und moderner
dem Cello spielend, gemeinsam mit einem Kammerorchester gab. Der Palmensaal ist ein mit Taxus-, Pflaumenbaum- und Rüsternholz getäfelter Raum. Große Fenster und eine zentrale Tür an der Südseite öffnen den