Havel hinabschwingen, entsprach ganz dem Geschmack des Prinzen. Diesen Pleasureground hatte der Gartenkünstler Peter Joseph Lenné schon für den Vorbesitzer, Karl August Fürst von Hardenberg, geschaffen. Aber
wirklich Palmen auf die Insel. Ab 1818 erhielt Peter Joseph Lenné den Auftrag, die Insel zu einem Landschaftsgarten umzugestalten. Eine Anzahl weiterer Bauten kam hinzu, wie das Palmenhaus (1880 abgebrannt) und
Besonders beachtenswert ist das Mausoleum im nordwestlichen Schlossgarten , das König Friedrich Wilhelm III. für seine jung verstorbene Gemahlin Luise in Form eines kleinen antiken Tempels errichten ließ
Friedrich Wilhelm IV. von der atemberaubenden Aussicht begeistert, die man vom nordwestlich des Neuen Gartens gelegenen Pfingstberg über Stadt und Land genoss. 1847 wurde mit dem lange geplanten Bau des Lus
klassizistischen Stil erbaute Schloss Charlottenhof. Es bildet den architektonischen Mittelpunkt einer Gartenanlage, die den Park Sanssouci ab 1826 erweiterte. Der Kronprinz und spätere König Friedrich Wilhelm [...] Weihnachtsgeschenk erhalten. Er beauftragte den Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Gartengestalter Peter Joseph Lenné, das Anwesen umzugestalten. Es entstand der Glanzpunkt ihres Wirkens: Ein
Königs. Der Schlossgarten gehört neben Charlottenburg zu einem der frühesten französischen Barockgärten im Stil André Le Nôtres in der Region Berlin-Brandenburg. Die barocke Grundstruktur des Gartens ist wi
gehörte zu den Lieblingsorten von sieben Generationen Hohenzollernherrscher, die einzelne Räume und Gartenpartien immer wieder verändern und prachtvoll ausstatten ließen. Heute lässt sich hier der wechselnde
Gedankengut der Rosenkreuzer verbundenen König diente Schloss und Garten als privater Rückzugsort. Die besondere Atmosphäre des Neuen Gartens begeistert noch heute seine Besucher: Die nach englischem Vorbild [...] Das Marmorpalais liegt romantisch auf einer Terrassenanlage direkt am Seeufer im Neuen Garten . König Friedrich Wilhelm II. ließ das mit schlesischem Marmor verkleidete Bauwerk 1787–1793 als Sommerresidenz [...] die Havellandschaft bis hin zur Pfaueninsel mit dem Schloss . Die vielen kleinen, mystischen Gartenarchitekturen wie die Pyramide erzählen von den Vorlieben des einstigen Bewohners. Die Inneneinrichtung des
und Pflanzen, die zur Zeit Heinrichs auf dem Speisezettel standen, sowie dem Beitrag, den ein Küchengarten zu einer ökonomischen Hofhaltung leisten konnte.
de könnten den früh verstorbenen Ridolfo Schadow dazu angeregt haben? Der in der Casa Buti, einer Art Künstlerpension in Rom, lebende Bildhauer traf hier nicht nur auf befreundete Künstlerkollegen, wie
IV. heute geworden? Diese Frage bleibt nun für keinen Pfingstberg-Besucher mehr offen. Zwischen Gartenlaube und Russenmagazin. Alltag am Potsdamer Pfingstberg 1945–1994 Die 2020 eröffnete Zeitzeugenausstellung