Die Walz gehörte für jeden Handwerksgesellen zur Berufsausbildung. Für den Müllergesellen dagegen war das Wandern eine Notwendigkeit der Berufsausübung. Von Mühle zu Mühle, meist entlang des Wasserlau
Albrecht der Bär begründete 1157 die Mark Brandenburg. Für den Landausbau warb er Siedler:innen aus dem westlichen Europa an. Für die Entwicklung der Wirtschaft holte er Gastarbeiter mit technischem K
,Wo eine Mühle steht, steht sie eben. Bis sie verfault oder abbrennt oder abgerissen wird.' Denkt man so. Aber damit ist man auf einem kolossalen Holzweg! Denn es gibt sie eben doch, die Mühlen, die u
Der Müllergeselle war meist einer ohne Heimat und die Mühle stand meistens fernab der dazugehörigen Gemeinde. Im besten Fall am Rande des Dorfes, im schlimmsten Fall aber in einem tiefen Grund, im dun
Die Müller waren über lange Zeit stigmatisiert, die Mühlen an einsamen Orten gelegen. Für viele, die diesem Stand angehörten, war das ein hartes Brot, aber es gab Gelegenheiten, zu denen die Mühle ein
Lieder, Intermezzi und Anekdoten von und über Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart - Als Zeitgenossen werden Haydn und von Dalberg mit im Programm zu finden sein, aber auch Se
Zum Tag des offenen Denkmals nimmt Kräuterfrau Alfruna ihre Gäste mit auf einen Rundgang durch den Schlossgarten und öffnet ihnen den Blick auf die Pflanzenwelt des 15. und 16. Jahrhunderts. Mythen, S
Ein Müller behauptet, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Als der König von dieser Neuigkeit erfährt, holt er die Müllerstochter ab und nimmt sie mit. Wenn sie drei Kammern mit Stroh zu Gold sp
Die Frühlingsluft kündigt eine neue Saison an und der Förderverein Pfingstberg lädt zum traditionellen Frühjahrsputz ein. Belvedere, Pomonatempel und Gartenreich sollen aus dem Winterschlaf erwachen.
Die spannende Architekturgeschichte Berlins um 1800 kann man anhand der Grafiken im Arbeitszimmer Friedrich Wilhelms III. nachvollziehen. Nach welchen Kriterien und persönlichen Vorlieben suchte der K
Schloss Paretz In den Jahren 1797 bis 1804 wurde das 19 km nördlich von Potsdam gelegene Dorf Paretz für den damaligen Kronprinzen Friedrich Wilhelm III. und dessen Gemahlin Luise nach Plänen von Davi