Einschmelzungen während der Schlesischen Kriege Friedrichs des Großen sowie der patriotischen Aktion "Gold gab ich für Eisen" während der napoleonischen Besetzung Preußens 1809 zum Opfer gefallen. Was sich am Ende
Gemäldesammlung der SPSG, u. a. Spezialist für die Malerei an deutschen Fürstenhöfen, im Museum in Köthen, gab den Anstoß für eine Anfrage bei der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, ob möglicherweise neun Gemälde
auch Hunderte von Kunstwerken aus den Potsdamer Schlössern. Nach diesen großen Rückführungsaktionen gab es bis zum Ende der 1980er Jahre nur noch vereinzelte Rückgaben aus der Sowjetunion an die DDR. Ebenso
"Fernsehmoderator Günther Jauch gab mit einer Spende von rund 155.000 Euro den Anstoß für die Wiederherstellung des Kloebersaales im Nordflügel des Marmorpalais. Mit der Eröffnung des Kloebersaales im
Pläne für die Ausführung anzufertigen und diese schließlich zu leiten. 1847 war Baubeginn und bis 1852 gab es eine intensive Bautätigkeit, so dass das Bauwerk weitgehend errichtet werden konnte. Zwischen 1860
über den Park Sanssouci hinweg auf die hügelige, seenreiche Landschaft und die Residenzstadt Potsdam gab. Der zweigeschossige, mit zwei Altanen (Anbauten) versehene und von einer Kuppel bekrönte Rundbau hatte
rechtmäßigen Eigentümer restituiert werden. Bei den aufwändigen Recherchen zur Herkunft der Kunstwerke gab es jetzt einen überraschenden Fund: 17 Kunstwerke aus dem Besitz des Reichsministeriums für Volksaufklärung
den verschiedensten Passionen unserer aktuell 1.400 Mitglieder." Eine beispielhafte Rettungsaktion gab den Impuls zur Gründung der Freunde. Im Jahr 1982 drohte eines der bedeutendsten Gemälde aus Schloss
nicht mehr klar erkennen. Auf den Höhen der Blattrücken der umlaufenden Ranken und Lorbeerblätter gab es Holzausbrüche, an den aufstrebenden Lorbeerblättern neben der Rahmenbekrönung plastische Fehlstellen
welcher der Ausrichtung des barocken Hauptgangs südlich des Klingenbergflügels folgte. Spätestens 1744 gab Friedrich den von Berlin 12 Meilen entfernten Standort eines Sommersitzes in Rheinsberg auf und entschied
und Kultur des Landes Berlin und SPSG-Stiftungsratsvorsitzender, sowie die Stifterin Ruth Cornelsen gaben mit der feierlichen Enthüllung des Bauschilds am 14. Juli 2006 den Startschuss für die Arbeiten. Schloss
Hohenzollern-Kanne", eines außergewöhnlichen Spitzenstücks der Berliner Goldschmiedekunst. Ursprünglich gab es in fast allen Schlössern Silberkammern. Der im Inventar von 1743 als Silbergewölbe bezeichnete Raum