Nestor und Elisabeth von Dänemark, Norwegen und Schweden, regierte er seit 1535 das Kurfürstentum Brandenburg. Anlässlich seines Geburtstags erzählt Schlossleiterin Kathrin Külow, SPSG, während eines Rundgangs
Fontane u. a. in Kompositionen von Händel, Konopacki, Mozart, Schubert, Cornelius, von Dalberg, zu Eulenburg, Hiller, Zelter, Fietzke u. a. Eine kleine Auswahl, was an diesem Nachmittag zu Beginn des Neuen
Vergangenheit und unserem kolonialen Erbe um? Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg stellt sich den Fragen und Aufgaben. Gemeinsam mit Schüler:innen wollen wir zu kolonialen Kontexten
dem sich auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg mit inklusiven Informationsmodulen im Schlossgarten Charlottenburg beteiligte.
Schloss Charlottenburg Spieltisch (Bohnenspiel) Berlin, Schloss Charlottenburg Antoine Pesne, Karl Friedrich Albrecht Markgraf von Brandenburg-Schwedt mit Schwarzem Diener Berlin, Schloss Charlottenburg Auch [...] Caputh Medaille auf den Beginn der brandenburgischen Schifffahrt an die Küste Westafrikas 1681 Urwaldlandschaften Ferdinand Bellermanns Berlin, Schloss Charlottenburg Augustin Terwesten, Allegorien der [...] der vier Erdteile Berlin, Schloss Charlottenburg Brasilianischer Urwald von Johann Moritz Rugendas Berlin, Schloss Charlottenburg Schlitten aus deutschem Adelsbesitz Paretz, Schlossremise Otto Friedrich Graf
zwei Innenansichten des Palmenhauses. Heute sind die beiden Gemälde im Neuen Pavillon am Schloss Charlottenburg ausgestellt. In besonderer Tiefenwirkung stellte Blechen die beeindruckende Architektur und die [...] Informationen bei museum-digital.de Auch interessant Sammlung Gemälde Neuer Pavillon im Schlossgarten Charlottenburg Pfaueninsel
Zu den ungewöhnlichen Objekten in den Sammlungen der preußischen Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehört das fast 2,90 Meter hohe, in Bronze gegossene Räuchergefäß auf der Wiese nahe dem Chinesischen
Wilhelm von Brandenburg ausgestellten Urkunde zur Schenkung der ganzen Insel an Kunckel heißt es, dass diese Glasperlen ausschließlich an den Kurfürsten selbst und an seine Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie [...] Als Handelsniederlassung der BAC diente die Festung Großfriedrichsburg an der westafrikanischen Küste im heutigen Ghana. Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie nutzte die auf der idyllischen Pfaueninsel [...] n Glasperlen als Tausch- und Zahlungsmittel. Zahlreiche dokumentierte Schiffsfrachten nach Großfriedrichsburg listen Glasperlen unterschiedlicher Größe und Formen auf. Glasperlen gehörten zu den meist
Kolonialpolitik verbunden. Als Gründer der Brandenburgisch-Afrikanischen Compagnie (BAC) ließ der Kurfürst nach 1682 u. a. den Stützpunkt Großfriedrichsburg im heutigen Ghana errichten und beteiligte sich [...] Wie ein Gott sitzt Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg mit hoch erhobenem Kopf und ohne Steigbügel auf seinem Pferd. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand das Monument auf der Langen Brücke (heute: R [...] Reiterdenkmals können die angeketteten Männer als die unterworfenen Feinde des Kurfürstentums Brandenburg und späteren Königreich Preußen gedeutet werden. Inzwischen wird diese Darstellung allerdings auch
Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688). Davor hatte er bereits zahlreiche Länder – auch außerhalb Europas – bereist. Mit zwei Schiffen startete er 1682 als Leiter der brandenburgischen Afrika-Expedition [...] heutigen Ghana. Mit dem Bau der Festung „Großfriedrichsburg“ sollte der neue Handelsstützpunkt gesichert werden. Von hier aus handelte die „Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie“ (BAC) neben Gold, Elfenbein [...] te Brandenburg-Preußen in den folgenden Jahrzehnten zwischen 10.000 und 30.000 Afrikaner:innen über den Atlantik. Auf dem Porträt hält van der Groeben den Grundriss der Festung „Großfriedrichsburg“, den
Im großen Treppenhaus des Alten Schlosses von Schloss Charlottenburg werden vier großformatige Gemälde gezeigt, die Allegorien der Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika darstellen. Die Erdteile werden [...] Attributen umgeben. Augustin Terwesten (1649-1711), ein Hofmaler des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg, schuf die vier Gemälde 1694. Der Maler charakterisierte die Erdteile allerdings sehr allgemein [...] und Afrika werden als „wilde“ oder „versklavte“ Rohstofflieferanten gezeigt. Das Kurfürstentum Brandenburg steht hier stellvertretend für Europa, das Menschen und Ressourcen Afrikas und Amerikas für seine