Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts und betreut heute mit mehr als 500 Beschäftigten einzigartige Zeugnisse der Kunst-, Kul
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Gedrucktes bevorzugt? – Aktuelle Informationen in Broschürenform Vielfältige Informationen zur Vorbereitung Ihres Besuchs der Schlösser & Gärten finden Sie auch in unseren Broschüren oder Flyern. Eine
Mit Pferdegetrappel und Schlittengeläut beleben wir die Paretzer Schlossremise. Kommt vorbei und entdeckt mit uns spannende Geschichten von abenteuerlichen Fahrten mit Kutschen und Pferdeschlitten, vo
Nach umfassender Sanierung präsentiert sich der Neue Pavillon, das "Juwel der Schinkelzeit" seit Ende 2011 wieder als Teil des Gesamtkunstwerkes Schloss und Garten Charlottenburg – 170 Jahre nach dem
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 7–13 Europaweit diskutieren Museen und Sammlungen über die Folgen des Kolonialismus. Eine Kernfrage dabei ist: Wie gehen wir mit unserer kolonialen Verga
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 1–6 Schloss Schönhausen – ein „unbekannter“ Ort – spiegelt durch seine wechselhafte Nutzung einen ganz besonderen Teil Berliner und Deutscher Geschichte
Das Programm eignet sich für die Klassenstufen 9–13 von Gymnasien, die Klassenstufen 11–13 von Integrierten Sekundarschulen [Berlin] bzw. Gesamtschulen [Brandenburg] mit gymnasialer Oberstufe sowie vo
Das Fotoprojekt „Drei, Zwei, Eins“ umfasst mehr als 150 Portraits, die während der Special Olympics World Games Berlin 2023 entstanden sind. Es zeigt Athlet:innen mit Trisomie 21 aus der ganzen Welt,
Die Beschäftigung der SPSG mit Objekten und Begriffen mit Kolonialen Bezügen Die Diskussion über die Folgen des Kolonialismus in europäischen Sammlungen und Museen ist nicht neu. Eine Kernfrage ist da
Das um 1745 entstandene Porträt von Markgraf Karl Friedrich Albrecht (1705–1762) zeigt eine seinerzeit häufig verwendete Bildkomposition: Im Vordergrund steht der herrschende Adlige – meist Auftraggeb
Alexander von Humboldt und sein französischer Kollege Aimé Bonpland verbrachten während ihrer Amerika-Reise 1799 bis 1804 mehrere Tage am Berg Chimborazo im heutigen Ecuador. Im Vordergrund des Gemäld