n der SPSG stehen. Hatte sich Friedrich mit Familie und Freunden in den Sommermonaten gerade ein wenig ‚eingewohnt’, musste er schon 1774 die gesamte Decke zwischen den beiden großen zentralen Sälen wieder
Gontard als Sommerresidenz und Gästeschloss errichtet. Das nach dem Tod Friedrich II. im Jahr 1786 wenig genutzte Schloss wurde 1859 vom Kronprinzenpaar Friedrich Wilhelm (späterer Kaiser Friedrich III.)
über die Glienicker Brücke. Die vor Jahrzehnten gedruckte Karte hatte völlig unverhofft innerhalb weniger Stunden wieder Gültigkeit erlangt und führte den 29-jährigen Wissenschaftlichen Mitarbeiter der
die NS- und DDR-Zeit bis in die Gegenwart. Ausführlich widmet er sich dabei auch diesen bisher weniger erforschten Jahrzehnte, in denen das Neue Palais bevorzugter Aufenthaltsort der Kaiser Friedrich [...] Dezember wurden die Bäume in Anwesenheit des Kaiserpaares geschmückt. Über die Art des Schmucks ist wenig bekannt. Sicher ist, dass zum Behang 100 italienische Pinienäpfel „der länglichen Sorte“ gehörten
dem Brand beim Porzellan und dem Schmelzen beim Glas – ein neuer Stoff entsteht, der nur in den wenigsten Fällen mit dem Originalmaterial restauriert werden kann. So kann ein gebrochener Teller nicht durch
en Kaiser Napoleon eingeschmolzen werden musste, gehören die beiden Silbertabletts heute zu den wenigen originalen Edelmetall-Zeugnissen der friderizianischen Tafelkultur. Stilistisch stehen sie dem ebenfalls
Baudenkmal vor allem für historisch interessierte Touristen sehenswert, die diese Zeitebene an nur wenigen authentischen Orten besichtigen können. Der Masterplan Mit dem Sonderinvestitionsprogramm für die
nicht relevant ist, nicht zu uns gehört. Das ist falsch. Wir haben festgestellt, dass erstaunlich wenig über die kolonialen Verbindungen des preußischen Hofes vor allem im 17. und frühen 18. Jahrhundert
Bewegung der in Stein geschnittenen Formen verfolgen. Durch die vielfältige Kombination relativ weniger Steinsorten wurde eine außerordentlich lebendig wirkende Farbigkeit erzielt. Die Ausführung des Fußbodens
gezeigt wurden, ist die Arbeitsweise der Cranachwerkstatt besonders gut ersichtlich, da diese Gemälde wenige Veränderungen im Laufe der Zeit erfahren haben. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag vor allem auf
und 10,8 kg schwer. Die Kanne ist geschmückt mit insgesamt 193 Medaillen und Talern, die bis auf wenige Ausnahmen Münzprägungen des Hauses Hohenzollern aus zwei Jahrhunderten sind. Der älteste Taler stammt