r danach eine große Spendenbereitschaft aus. Firmen und Institutionen der Region sowie viele Privatpersonen aus Nah und Fern boten ihre Unterstützung für Nachpflanzungen an. Auch Karin und Horst Prager
allen bisherigen Spendern, Sponsoren und Unterstützern und bitten um weiteres Engagement. Viele Privatpersonen haben Rebstock-Patenschaften übernommen und spenden für Anbau und Pflege. Der Lions Club Potsdam
sind eines der vielen Projekte, für die die SPSG Spenden einwirbt. Sie eignen sich gerade für Privatpersonen als unerwartete Gabe zu einem besonderen Ereignis wie runde Geburtstage und andere Jubiläen.
und der Jupiterkopf, der neu gegossen werden musste. Frau Dreßler-Loest knüpfte die Zusage ihrer privaten Spende aus dem Namensfonds bei der Stiftung Pro Sanssouci in memoriam Dr. Hans-Dieter Loest an die
Rainer Hähnel sind begeisterte Potsdamer. Zugezogen Ende der 1990er Jahre aus dem Norden Berlins, privat und beruflich weit herumgekommen, fällt ihr Urteil eindeutig aus: „In Potsdam ist es am schönsten“
Stiftung nach, „wie wir etwas zurückgeben können.“ Damit will er auch ein gutes Beispiel für andere Privatpersonen und Firmen geben: „Es gibt noch viele Bänke ohne Spenderschild“. Inzwischen kann er sich an einem
die Melchior Kambly 1767 geschaffen hatte. Die beiden kleinformatigen Bilder gelangten 2010 aus Privatbesitz wieder in die Bildergalerie, wo sie von 1767 bis 1942 hingen. Doch die vergoldeten Schmuckrahmen
Berliner Schlosses aufgestellt. Die Ehrhardt sche Stiftung hat die Kettenflasche unter Mithilfe privater Zuspender aus Berlin erworben und sie der SPSG für die seit 1993 im Aufbau befindlichen Hoftafel-
der Sicherheitszentrale und Serviceeinrichtungen. Beide Projekte, die u.a. aus EFRE-Mitteln und privaten Zuwendungen finanziert werden, können noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Während der Sanierung
geklärt werden. Galerierahmen waren durch die Fürstenabfindung nach 1918 auch in größerer Zahl in Privatbesitz übergegangen. Die beiden Rahmen verbleiben bis zur Beschaffung adäquaten Ersatzes als Leihgaben
auf dem Weinberg gewohnt hat. Bei der Grundinstandsetzung des Gebäudes 1840 erschienen ihm die Privaträume seines großen Vorfahren bereits so wertvoll, dass er mit seiner Gemahlin Elisabeth von Bayern
bleibt umstritten. Nach der Auflösung dieses konservativen Frauenbundes 1934 zog sich Cecilie ins Privatleben zurück. Ihre Flucht aus Potsdam 1945 und der Verlust des gesamten Besitzes leiten das letzte Kapitel