l – teils in museumsübergreifenden Projekten entstanden – und erfahren Sie mehr über zahlreiche Objekte und deren Hintergründe! Reiseskizzen von Friedrich August Stüler Von Bayern nach Italien museum-digital
Ebenfalls in einer im Barock besonders geschätzten Technik arbeitet Rebecca Stevenson (GB), die Objekte und Skulpturen aus Wachs bossiert. Myriam Thyes (CH) schafft mit Videoprojektionen einen zeitkritischen
t für Skulpturen der SPSG und durch freie Restauratoren. Aufgrund des guten Gesamtzustandes der Objekte wurde im Rahmen der fachlichen Betreuung durch die Kustodin der Skulpturensammlung und durch die
jedes der zahlreichen Accessoires war sorgfältig recherchiert, orientierte sich an Gemälden und Objekten aus der Zeit Friedrichs II., damit die Wiedergabe der Stoffmuster, der Perücken, der Utensilien
Vorstellung und Idee von Italien in doppelter Weise wahrnehmbar. Materiell, in Form visuell erfahrbarer Objekte wie Skulpturen und Gemälde, vor allem aber auch durch ihr Gedankengut. Mit ihrer Verbundenheit zur
Preußischen Königsschlösser mit Inventar sind umfassend in der Sammlung dokumentiert. Aufnahmen von Objekten aus den Sammlungen der Schlösserverwaltung, die seit dem II. Weltkrieg verschollen sind, gehören
Gärten zu verabschieden beziehungsweise offen aufzuklären zum Beispiel über Raubgut oder Pflanzen und Objekte aus Unrechtkontexten. Die große Frage, wem letztlich das gesamte Konzept des mittelverschlingenden
trifft dies auf das Porzellan des 18. Jahrhunderts zu. Aus der Meißener Manufaktur sind blattförmige Objekte bekannt, die nach Vorgaben Friedrichs des Großen hergestellt wurden. In der Goldschmiedekunst sind
der Gestaltung seines Lieblingsdomizils und fügte bis in die 1880er Jahre immer wieder neue Ausstattungsobjekte in das Gesamtkunstwerk ein. Wie kein zweites preußisches Schloss ist Babelsberg weitgehend
wurde das Südtorgebäude mehrfach erweitert und verändert. In den Jahren 1884 bis 1885 erfuhr das Objekt eine Umnutzung zum Kastellanshaus, wofür der Hauptbaukörper verändert und durch einen Neubau in
filigrane Ornamentstil des friderizianischen Rokoko, der sonst Wände, Decken und kunsthandwerkliche Objekte überzieht, auf die große steinerne Fläche übertragen. Vier dominante Gurte, deren Ecken von üppigen
Müllerei im 18. und 19. Jahrhundert sowie deren Einflüsse auf Gesellschaft und Kultur. Das Ausstellungsobjekt entstand auf die Initiative von jungen Akademikern wie Sandra Hoeritzsch, Alexandra Jäger und