ktur Susanne Pfannenstiel (atelier 8 landschaftsarchitektur) In den Jahren 1911–13 ließ sich der jüngst zum Direktor der Antikenabteilung der Berliner Museen ernannte Archäologe Theodor Wiegand eine von
phantastische Geschichte voller Witz und Dollerei, voller Furcht und Grauen. Ein Schelmenstück für Jung und Alt! Aus dem Norwegischen übertragen und bearbeitet von Hermann Stock. Es spielen Nikolaus He
Angeregt von Celina Bostics Song „Nie wieder leise“ erzählt sie die Geschichte der Totenmaske der jungen Frau, die in der Ausstellung „Schlösser. Preußen. Kolonial.“ zu sehen ist.
(alle 10 Jahre) „auf Stock gesetzt“. Zugleich werden am Ruinenberg 1000 junge Eichen (regionale Forstbaumschulware) sowie 300 junge Buchen nachgepflanzt. Im Park Babelsberg sind die Gehölzpflegearbeiten
LETTER-Stiftung, inv. no. 2015.259.000-002 1816 schuf Ridolfo Schadow ohne Auftrag die Büste dieser jungen Frau mit dem Kranz aus zarten Rosenblüten im Haar (21). Offensichtlich ist es das Porträt seiner [...] als Pendants intendiert – die Marmorbüsten der beiden Buti-Töchter Elena (nicht im WVZ) und der jüngeren, damals elfjährigen Vittoria (24) (Berlin, Skulpturensammlung SMB PK; WVZ 38). Gerade Elenas Antlitz [...] wurde. Schadow besetzte diese mit kleinen Rosenblüten, aus deren (wohl entdornten) Zweigen er dem jungen Mädchen aus dem Volke geradezu ein Natur- statt des Diamantdiadems hochgestellter Damen flocht. Nebenbei
»Mozart der Champs-Elysées« mit Amüsierwilligen in aller Welt seinen 200. Geburtstag. Dem kölschen Jung, der in Paris die Operette neu erfand, verdankt die Oper ihre schönste Musengestalt: Aus den Zumutungen
Ticket erwerben und den Workshop teilweise begleiten (beim Tanz im Festsaal). Kostüme für Mädchen und Jungen, die über der eigenen Kleidung getragen werden, stehen bereit. Zum Darunterziehen sollten die Kinder
geliebten Schlossgarten zu zwei der Gegenwart entrückten Orten, die auf unterschiedliche Weise an die jung verstorbene Königin erinnern: Zum Mausoleum mit dem bedeutenden Grabmonument von Christian Daniel
auch seltsame Vögel aus Berlin in ihrem Dorf auftauchen – Künstler und Studenten, in erster Linie junge Frauen. Sie kommen und bleiben in Michas Bauernhaus. Die schillerndsten Gerüchte bringen Unruhe in
Straßen, zu uralten Bäumen, zu Parks, Bädern, Klöstern. Neben diesen Schätzen aus der älteren und jüngeren Reiseliteratur enthält der Band literarische Texte, die die Schönheit unseres Landes, seiner Städte