alt“, schätzt Richert. „Wir arbeiten viel mit Teilen aus dem 19. und 20. Jahrhundert und können deshalb 99 Prozent der Sachen, die hier in der Stiftung benötigt werden, nicht aus China importieren. Das [...] Schritt in eine gute Richtung.“ In der Regel starten Richert, die beiden Gesellen und sein Azubi um halb sieben Uhr morgens. Das Team arbeitet in Gleitzeit, kann einen regulären Achtstundentag auch mal auf