eine Gestaltungsform zurückgegriffen, für die es im Wohnungsbau der 1920er Jahre prägnante Vorbilder gab. Der bereits in der Vorkriegszeit geschätzte soziale Aspekt des Laubengangs als Ort der Begegnung der
königlicher Gast übernachtet und welche Früchte, die ursprünglich aus verschiedenen Ländern kamen, gab es auf der Festtafel? Nach einem Rundgang in den Neuen Kammern, besteht die Möglichkeit, mit dem eigenen
der Führung durch das Haus kam sie mit dem Kurator der künftigen Dauerausstellung ins Gespräch und gab sich als ehemalige Mitarbeiterin des DDR-Staatsgästehauses zu erkennen. Sie hinterließ uns ihre Mobilnummer
Inselelfe mit dem Namen Tana. Tana hilft dabei, die Geschichte der Insel zu entdecken. An welchen Stellen gab es früher Tiere aus anderen Ländern. Wo befanden sich einst die Lieblingsplätze der Prinzessinnen?
Die Königin Sophie Dorothea war vielseitig gebildet. Sie gab sich gerne den schönen Dingen des Lebens hin und beschäftigte sich mit Kunst und Literatur und vor allem mit der Musik. An ihrem Hof fanden
Bronze, Messing, Kupfer, Zinn und Eisen. Sie vervollkommneten die Raumausstattungen der Schlösser, gaben ihnen Glanz und Behaglichkeit. Innerhalb der Sammlung bilden der preußische Eisenkunstguss des 19
Wilhelm, der letzte Kronprinz des Deutschen Reiches, lebte dort erst, als es keine Monarchie mehr gab und er nur noch Ex-Kronprinz war. Und doch ist Cecilienhof weltweit bekannt und hat mehr ausländische
war es in den preußischen Schlössern oft bitterkalt. Eine Heizungsanlage, wie wir sie heute kennen, gab es nicht und die plumpen Kachelöfen waren zeitweise verpönt. Lieber zog man tagsüber die dicken, mit
Inselelfe mit dem Namen Tana. Tana hilft dabei, die Geschichte der Insel zu entdecken. An welchen Stellen gab es früher Tiere aus anderen Ländern. Wo befanden sich einst die Lieblingsplätze der Prinzessinnen?
die Bibliothek ihrer Oberhofmeisterin und Freundin, der Gräfin Lolotte Stenbock vererbt. Aber es gab eine Bedingung: Die Gräfin und ihre Nachkommen im Mannesstamm mussten die Sammlung geschlossen erhalten
damaligen Gesellschaft (Künstler:innen, Gelehrte, Militärs, Adelspersonen) Auskunft erteilen. Sie gaben sich die Klinke in die Hand!“ Lieber Herr Schmidt, Sie pflegen eine umfangreiche Privatsammlung. Woher
Seit der letzten Restaurierung in den 1980er Jahren hatten sich Spuren der Verwitterung gezeigt. Es gab Verschmutzungen, Rissbildungen, Abplatzungen, Fehlstellen und Abbrüche von bildhauerischen Bestandteilen