der SPSG. Alle Oberflächen wurden gereinigt, Fehlstellen ergänzt und das Mauerwerk neu verfugt. Dafür musste Ersatzmaterial beschafft werden: So ist etwa 30 m³ Eichenholz verbaut worden, das ca. 10 Jahre
akut bedroht Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ist dankbar dafür, dass der gemeinnützige Förderverein Freunde der preußischen Schlösser und Gärten e.V. sich anlässlich
öffentlichen Sammlungen Berliner Porzellans und eine der herausragendsten Fachsammlungen Berlins. Gründe dafür sind der mit 2.300 Porzellanen beachtliche Umfang sowie vor allem die kunst- und kulturhistorische
und dem direkten Vergleich mit Werken anderer Künstler der Zeit. Neben optischer Mikroskopie wurden dafür Röntgen-, Infrarot- und Ultraviolett- Verfahren eingesetzt und die verwendeten Farbmittel mit einer
für Preise ab 460 Euro, 600 Euro und 640 Euro (abhängig von der Größe) zu ersteigern. Der Erlös ist dafür vorgesehen, weitere Ersatzvasen zu erwerben. Die Restaurierung des Stibadiums und die Aufstellung
an: Finden sich in der Geschichte der preußischen Schlösser und Gärten doch zahlreiche Beispiele dafür, dass die preußischen Monarchen immer wieder den Dialog mit den Künstlern ihrer Zeit gesucht und neueste
Mio Euro und in Sachsen-Anhalt wurden für 219 Projekte mehr als 6,5 Mio Euro bereitgestellt. Die dafür erforderlichen Mittel werden aus Erträgen des Stiftungsvermögens, dem überörtlichen Zweckertrag der
sich öfters längere Zeit ununterbrochen mit Alchemie beschäftige. Der Ring dürfte somit ein Beleg dafür sein, dass er auch das Jagdschloss Grunewald als Laboratorium nutzte. Die Ausstellung zeigt außerdem
gewinnt der Ehrenhof des Schlosses seinen prägenden skulpturalen Schmuck zurück. Die SPSG ist dankbar dafür, dass der gemeinnützige Förderverein "Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten e.V." diese Aufgabe
Straße "An der Orangerie" eine Trennung von Fußgängerverkehr und motorisiertem Verkehr zu erreichen. Dafür wurde die alte Zufahrt vor dem Restaurant Mövenpick erweitert. Die Straße "An der Orangerie" ist jetzt
Dank des Masterplans die konservatorischen Bedingungen für ihre Depotbestände umfassend verbessern. Dafür entstehen an den Standorten Zimmerstraße und Friedrich-Engels-Straße in Potsdam bis 2015/16 Neubauten
Mitglieder zwischen 1995 und 2000 ehrenamtliche Aufsichtsdienste an den Wochenenden geleistet und damit dafür gesorgt, dass das Haus in der ganzen Woche geöffnet werden konnte. Diese persönlichen Einsätze waren