und der Ausrichtung großer Feste dienende Schloss. In diesem Jahr wird seine „Fanfaronade“ 250 Jahre alt, was mit der Wiedereröffnung der königlichen Wohnung und einer spannenden Führungsreihe gefeiert wird
Fenster konnten die Restaurator:innen die historische Seidenbespannung vor Ort restaurieren und erhalten. Der hellgrüne Seidendamast mit Palmettmuster an den übrigen Wänden des Raums war dagegen zu ve
Bauabschnitten geplant, um Beeinträchtigungen des Museums- und Theaterbetriebs möglichst gering zu halten. Lage: Potsdam, Park Sanssouci Nutzung: Museum Gesamtbaukosten: 30,80 Mio. Euro Projektdauer: 2020
r Landschaftsgarten, der 1793 angelegt wurde und in seiner Gestalt von 1816 bis 1834 weitgehend erhalten geblieben ist. Ihren Namen verdankt die Insel den frei umherlaufenden Pfauen, die bis heute eine
Aufgeschlossenheit und den gestalterischen Erneuerungswillen Heinrichs, mit dem er sich von seinem älteren Bruder zu emanzipieren versuchte. Tauchen Sie ein in den Übergang vom verspielten Rokoko zum nüchternen
Feuer der Versuchung entflammt auch die wankelmütigen Herzen der Menschen, was der gute alte Gottseibeiuns seit alters her weidlich auszunutzen versteht… Das Erzähltheater Machandel lädt das geneigte Publikum
Abschluss ein 3-Gänge-Menü erwartet. Lauter königliche Genüsse! Das 3-Gänge-Menü ist im Ticketpreis enthalten, für Getränke zahlen die Gäste separat. Eine Veranstaltung der Stiftung Preußische Schlösser und
Unter der fachkundigen Leitung des Restaurators Dietrich Richter gestalten wir gemeinsam ein kleines Theater – eine Miniaturbühne aus Papier. Königin Luise und ihre Zeit in Paretz wird unser Thema sein
Prächtige Kutschen, Schlitten und Sänften des 17. und 18. Jahrhunderts galten als unverzichtbare Symbole für Macht und Rang eines Fürsten. Zugleich zeugen sie von höchster Handwerkskunst: Nur die besten
schöne Dinge, wie Gemälde, Möbel und andere wertvolle Kostbarkeiten zu entdecken. Erwachsene und ältere Geschwister können zeitgleich in einer separaten Führung das Schloss erkunden.
Furkert sucht für den Herbst noch nach einem oder einer Auszubildenden, der – oder die – Lust hat, alte und neue Techniken zu lernen und im historischen Umfeld mit Farbe zu arbeiten. Danke an den fachlichen