Geduld und ruhiger Hand pinselt er die Konturen einer Eichenmaserung auf die Kiefertüren. Warum tut er das? Warum wird nicht einfach eine Eichentür eingesetzt? Die Antwort ist ganz einfach – aus Denkma [...] jedoch bei den Materialien geschummelt. Eichenholz war teuer und schwer, menschliche Arbeit dagegen günstig und daher wurde mit Ölfarbe auf den Kieferntüren das Eichenholz imitiert. Wandoberflächen wurden nicht [...] gründen. Auch im Original waren die Türen aus Kiefernholz, die mit Farbe und Handwerkskunst zu Eichenholz „gefälscht“ wurden. Das war um 1860. Italiens Architektur und Gestaltung war en vogue und der
dem etwa 1,5 km langen Rundgang Einblicke in die Geschichte und den Wandel des Pankower Ortsteils. Gleich neben dem Schloss Schönhausen im denkmalgerecht sanierten Appartementhaus der DDR-Regierung bekommen
Auf wunderschönen Portraits wurden sie dargestellt. Sie waren die Ehefrauen, Mütter oder Witwen in den Herrscherfamilien. Ihre Stellung am Hof war durch strenge Hierarchien festgelegt, ihre Aufgabe zu
Meierei und den anderen Parkbauten, den reizvollen Spazierwegen mit herrlichen Sichten, rund 400 alten Eichen und dem ältesten Rosengarten Berlins ein beliebtes Ausflugsziel für Ruhe suchende Spaziergänger.
Seite. Sie ritt und jagte sehr gern. Besonders begabt in ökonomischen Dingen wusste Dorothea ihren Reichtum zu mehren und nahm an ihren Bauvorhaben aktiv Einfluss, wovon ihre Schlossbauten in Schwedt und
tnerei. Dort überwintern die Kübelpflanzen, deren Bestand heute wieder dem des Prinzen Heinrich gleicht. Die Besuchenden können an diesem Nachmittag die Pflanzen in ihrem Winterquartier entdecken und sich
Möbel und andere wertvolle Kostbarkeiten zu entdecken. Erwachsene und ältere Geschwister können zeitgleich in einer separaten Führung das Schloss erkunden.
des 17. und 18. Jahrhunderts galten als unverzichtbare Symbole für Macht und Rang eines Fürsten. Zugleich zeugen sie von höchster Handwerkskunst: Nur die besten Hofbildhauer und Wagenbauer waren befugt
Kleidung des späten 18. oder frühen 19. Jahrhunderts zu tragen. Wer kein eigenes Kostüm besitzt, wird vielleicht beim Verleih historischer Kostüme der Stiftung Paretz fündig. Für den Workshop ist Tanzerfahrung
man mit einfachen Materialien – Papier, Buntstiften, Wasserfarben und Schere – eine kleine und gleichzeitig große Welt erschaffen kann. Ganz ohne Klicks und Wischbewegungen, dafür mit einer Menge Kreativität
Sonntagskind am 10. März 1776 geboren und in diesem Jahr feiert die SPSG ihren 250. Geburtstag. Zugleich jährt sich die Wiedereröffnung ihres Lieblingsschlosses Paretz zum 25. Mal. Wie einst Luise erfreut
angetrieben wird. Wohl und Wehe seines Handwerks hängen von Flusspegeln und mehr oder minder gefüllten Mühlteichen ab. Aber wer hätte gedacht, dass sich die Wassermühle als ein blühender Ort romantischer Liebe