Geschenk erhalten, um dort experimentieren zu können. Im Gegenzug sollte Kunckel hier Goldrubinglas sowie Glasperlen fertigen. Letztere kamen als Tauschware im Versklavungs- und Kolonialwarenhandel zum [...] Dabei werden auch die menschenunwürdigen Grundlagen des Fernhandels berücksichtigt. Kunckel, der Glasmacher Gartenführung mit Dr. Verena Wasmuth, Kustodin für Leuchter und Beleuchtungskörper, SPSG Freitag
hielten schließlich echte, groß wachsende oder kletternde Pflanzen, zuweilen auch Zierfische in Glasbecken und Papageien und Sittiche in Käfigen Einzug in die Wohnräume. Masse stand im Vordergrund, was
barocke Tapisserie mit einer mythologischen Jagd. Die angewandte Kunst ist unter anderem mit barocken Gläsern und prunkvoll verzierten Jagdutensilien vertreten. In der gesamten Konzeption gilt jedoch besondere
zugänglich gemacht. Bisherige Sanierungsarbeiten Parallel zu der Dachsanierung, der Abnahme des Glaskröselputzes aus dem Jahre 1983 und dem Kalkanstrich in einem rötlichen Gelbton, der der Zeit von Königin
Schloss Charlottenburg Otaheitisches Kabinett Berlin, Schloss Pfaueninsel Fragmente von farbigen Glasperlen Berlin, Meierei Pfaueninsel Räuchergefäß am Chinesischen Haus Potsdam, Chinesisches Haus Carl Blechen
: Büste eines jungen Satyrs, Natursteintesserae in Weiß, Schwarz, Gelb und Rot sowie Tesserae aus Glas in Grün- und Blautönen, römisch, 2. Hälfte 3. Jh., frühes 4. Jh. Skulpt.slg. 5042 Datei-Größe: 4.8
für bürgerliche Haushalte zu produzieren. Durch diese Maßnahme sollte den gesundheitsschädlichen Bleiglasuren einfacher Töpferwaren entgegengewirkt werden. Aufgrund ihres wirtschaftlichen Erfolgs wurde die
Haustechnik begonnen. Zeitgleich erfolgen die Sanierungsarbeiten am Dach und der Einbau der neuen Glasüberdachung des Impluviums. Erst danach können die restauratorischen Arbeiten der Innenräume beginnen. Bauen
werden. Nachdem im 17. Jahrhundert der Alchimist Johannes Kunckel auf der Insel bereits mit der Rubinglasherstellung experimentierte, begann Ende des 18. Jahrhunderts unter König Friedrich Wilhelm II. die Bebauung
Überreste der einstigen Dekoration des Grottenraumes (Grottierwerk) gefunden wie Marmorstücke, farbige Glassteine und weiße Terracotta-Muschlen in verschiedenen Größen. Aufgrund der dichten Befundlage musste bei
mehreren tausend Einzelteilen aus Elfenbein und Perlmutt. Einige Details sind vergoldet, die Fenster verglast und die Innenräume teilweise authentisch bemalt. Das Modell der Friedrichswerderschen Kirche verfügt
rechte Unterarm der Ceres sowie die rechte Hand der Proserpina abgenommen und mit Hilfe von Glasfaserstäben wieder verdübelt und erneut verklebt. Der linke Fuß der Proserpina wurde auf die gleiche Weise