Straße. Leo, der nach 70 Jahren aus Israel nach Deutschland zurückkehrt, obwohl er das eigentlich nie wollte. Seine Enkelin Nira, die Amir liebt, der in Berlin einen Falafel-Imbiss eröffnet hat. Laila, die
Tagebuch. Darüber ist Resi reichlich wütend. Und entschlossen, ihre Kinder aufzuklären, ob sie’s wollen oder nicht. Sie erzählt von sich, von früher, von der Verheißung eines alternativen Lebens und der
seine legendären »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« heutzutage unternommen hätte? Robert Rauh wollte es wissen und hat sich auf den Spuren des Dichters ins Ruppiner Land begeben. Statt mit Kutsche und
ihr Gemahl Friedrich Wilhelm I. Der „Soldatenkönig“ suchte die Nähe zum Kaiserhaus, Sophie Dorothea wollte Preußen stärker mit England verbinden. Die Königskinder hatten keine Wahl. Sie wurden gemäß den
die Wandbespannungen seit über 23 Jahren nicht mehr gereinigt. Es handelt sich hier um ein Baumwollmischgewebe, das sich durch seine feine und durchscheinende Struktur auszeichnet. Durch die Transparenz
Zeit, als es nicht in jedem Zimmer eine Uhr gab – man diese mitunter in einen anderen Raum mitnehmen wollte. Die Gehäuseseiten sind von innen mit Stoff bespannt, um den Schall der Musik nach außen dringen
friderizianischen Rokokos in Raumdekor und auf Porzellan durch die Kustodin des KPM Archivs Eva Wollschläger (Führungen um 16 Uhr). Mit freundlicher Unterstützung der KPM und der Teekampagne. Potsdamer [...] Dieser sehr luftig und zart wirkende Raum ist mit mehr als 200 drapierten Einzelteilen aus weißem Baumwollgewebe auf rosa Grund ausgestattet. Im Frühjahr 2025 werden die mitunter bis zu sechs Meter langen Draperien
Mithilfe spezieller Niederdruckverfahren und sorgfältiger Handarbeit wurden die empfindlichen Baumwollmischgewebe nun schonend gereinigt. Das Ergebnis ist deutlich sichtbar: Die Transparenz der Stoffe ist
Repräsentation, man gestaltete sie in Hinblick darauf, wie man von anderen wahrgenommen werden wollte. „Vermutlich wollten Friedrich Wilhelm II. und Madame Ritz ihre Kenntnis aktueller Modetrends unter Beweis stellen“ [...] zuständige Projektrestauratorin. „Wir haben hier die besten Tapeten ihrer Zeit, die feinsten Baumwollstoffe, die besten Schnitzereien.“ Nicht nur deswegen war das Projekt für sie „eines der schönsten ihres
lieber in die Oper, zum Ballett, ins Kino, ins Kammer- oder Symphoniekonzert oder zum Musical gehen wollen? Dann kommen Sie zur Big Night Out, denn da erleben Sie all das. In nur zwei Stunden. Mit dem Sa
gen der Ausstellung „Schlösser für den Staatsgast“ beschäftigt war, erinnerte ich mich daran und wollte Kontakt aufnehmen. Hoffend und bangend (würde die mittlerweile sechs Jahre alte Handynummer noch