veranschaulichen. Ein Gartenwagen Friedrichs II. beeindruckt durch seine kostbaren Textilien. Das Glanzstück der Sammlung ist der 1789 von den Straßburger Wagenbaumeistern August Christian und Johann Christian
gusseisernen Tragelemente und Treppenstufen sowie der applizierten Zinkgussornamente. Fehlende Teilstücke der Gusseisenelemente wurden nachgegossen und in einem Kaltschweißverfahren eingebracht, ebenso
vielseitig tätig und fertigte Plastiken in unterschiedlichen Materialien, Reliefs und dekorative Stücke für Vasen, Leuchter und Tafelgeschirr. Besondere Bedeutung erlangte er jedoch als Tierbildner, m
Vase war vom Sockel in den Wassergraben gestoßen worden. Der obere Teil zerbrach in viele kleine Stücke und der Vasenkörper lag im Wasser. Man ging zunächst davon aus, dass die Vase nicht mehr am originalen
durchlebte es viele unterschiedliche Nutzungen sowie bauliche Veränderungen. Die Führung über das Grundstück als auch durch das Gebäude ermöglicht einen Einblick in die aktuellen Arbeiten zur Sanierung: Seit
waren einige seiner Kinder sehr musikalisch. Sie zeigten große Talente im Komponieren eigener Musikstücke und beim Erlernen von Musikinstrumenten. Die älteste Prinzessin Wilhelmine trat schon früh als
Bühnenbild. Isabelle de Borchgrave schuf die prachtvollen Papierfigurinen ursprünglich für das Theaterstück „Der Modeaffe“, das 2012 im Rahmen der Ausstellung „Friederisiko“ im Neuen Palais in Potsdam als
in Potsdam Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) hat auf dem Grundstück Friedrich-Engels-Straße 78 am Potsdamer Hauptbahnhof seit August 2022 ihr Zentrales Skulpturendepot [...] gelegene Rasenflächen mit Versickerungsmulden, sodass eine vollständige Vorortversickerung auf dem Grundstück gewährleistet werden kann. Barrierefreiheit Das Gebäude ist weitgehend barrierefrei. Es verfügt
einen Plan von Peter Joseph Lenné geschaffener Landschaftsgarten. Leider existieren nur noch wenige Fundstücke des ursprünglichen barocken Gartens, der um 1700 eine reiche Ausstattung mit Springbrunnen, Bl
Seidenbespannungen und mineralischem Schmuck spiegelt den persönlichen Geschmack des Königs wider. Das Kernstück des gesamten Schlosskomplexes ist der Raffael-Saal. In diesem, von Friedrich Wilhelm IV. als Museumsraum
Gebäudekomplexes. Mit dem Ziel der Erhöhung der Energieeffizienz wurden die Fassaden mit ihren Putz-, Stuck-, Natursteinoberflächen und den überwiegend raumhohen Fenstern bzw. Fenstertüren, die Dachflächen