beim Tee oder Kaffee unter Palmen, andere lauschen der Musik. Gut sichtbar auf hohen Postamenten stehen die Musiker mit historischen, allseits bekannten und fantastischen Instrumenten. Wie kam es zur
Jahr 1834 und damit die Anfänge des Baus dieser repräsentativen Potsdamer Schloss- und Parkanlage stehen im Fokus des diesjährigen A BRITISH DAY. Die Gäste können zwischen Expertinnen-Führungen und szenischen
Geschichte Pücklers mit der Musik seiner Zeit in eine stimmungsvolle Beziehung. Auf dem Programm stehen romantische Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt und Frédéric Chopin.
e Sommertage. Die Highlihts der Ausstattung und die Geschichte eines ungewöhnlichen Königspaares stehen im Mittelpunkt einer Abendführung. Nach intensivem Kunstgenuss laden wir zu einem königlichen Picknick
1846 ließ Fürst Pückler den Branitzer Park anlegen und hier mehr als 100.000 Gehölze pflanzen. Bäume stehen in Einzelgruppen und als Solitäre auf großen Wiesenflächen, Sträucher und Bäume rahmen Wege und es
stellt die Repräsentationsorte zweier gegensätzlicher politischer Systeme einander gegenüber. Im Fokus stehen dabei die unterschiedlichen Rollen, die beide Schlösser zu erfüllen hatten: Schönhausen als Staa
n Stimmen Betroffener. Bekannten historischen Persönlichkeiten wie Churchill, Stalin und Truman, stehen die vielen „Namenlosen“ der Geschichte gegenüber – darunter Atombombenopfer, Vertriebene und Kol
Leben sollen erzählen von der paradiesischen Idylle und ihrem dramatischen „dahinter“. Im Mittelpunkt stehen die Geschichten, Dokumente und Fotos von 7 Zeitzeug*innen, die hier einst lebten, oder immer noch
Schlösser und Gärten. Dank dieses Förderprogramms des Bundes und der Länder Brandenburg und Berlin stehen der SPSG seit 2008 bis 2030 insgesamt rund 555 Mio. Euro für wichtige Denkmalpflege- und Infrast
Pinguine Platz. Was nun also tun mit dem dritten? Ein Pinguin lässt doch einen Pinguin nicht im Regen stehen... „An der Arche um acht!“ ist ein Stück über Glaube, Freundschaft und die Kraft des zivilen Ungehorsams
der Fremde auf den Weg nach Hause. Kein Zweifel, alle Entscheidungen die er unterwegs treffen wird, stehen unter dem Motto: weniger ist mehr. Hans, was hast Du nur gelernt? Doch eines muss man ihm lassen:
nburg, Referat I 1 Personal, Frau Andrea Bartz, Postfach 60 14 62, 14414 Potsdam. Für Rückfragen stehen Ihnen zum Aufgabengebiet Herr Prof. Dr. Rohde, Gartendirektor (Tel. 0331/9694-308 oder m.rohde@spsg