nutzten die Räume der beliebten Sommerresidenz überwiegend für Repräsentationszwecke, aber auch als private Rückzugsorte. Mit der Einrichtung als Museumsschloss 1927 wurde Charlottenburg erstmals regelmäßig
nutzten die Räume der beliebten Sommerresidenz überwiegend für Repräsentationszwecke, aber auch als private Rückzugsorte. Mit der Einrichtung als Museumsschloss 1927 wurde Charlottenburg erstmals regelmäßig
Schlossgarten an der Spree gelegenen Neuen Pavillon nach Entwürfen Karl Friedrich Schinkels als privaten Rückzugsort errichten. Geschichte und Bedeutung, Architektur und Innenausstattung dieses Gartenhauses
nur als große Sehens-würdigkeit der Reichshauptstadt, sondern war auch ein Musterbeispiel für den privaten Städtebau im Kaiserreich. Hier baute vor allem die „haute finance“ Berlins, die dem Trubel des bisher
Das Schloss Charlottenburg ist das größte Schloss der preußischen Herrscherfamilie in Berlin. Im Rahmen der Führung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Überblick über den Schlossbau und
Blick auf die Welt konstruierten und verstetigten. In den Sammlungen von öffentlichen Museen und privaten Einrichtungen finden sich viele Objekte, die von diesem kolonialen Blick und seinen Folgen erzählen
vielen Einzelausstellungen im In- und Ausland wurden seine Werke präsentiert. Sie befinden sich in privaten und öffentlichen Kunstsammlungen, u.a. rbb und ndr. Über 25 Bücher, die sich vor allem mit dem
Partner:innen, Mäzen:innen und Sponsor:innen angewiesen. Ebenso arbeiten wir aktiv mit öffentlichen und privaten Organisationen sowie mit Einzelpersonen zusammen, um unsere Ziele zu erreichen. Erhaltung und w
Der Landsitz von Königin Luise und Friedrich Wilhelm III. war nicht nur ein Rückzugsort, sondern auch eine Bühne für lebendiges amüsantes Sommertreiben. Wer in diese Zeit und in das unverwechselbare F
Bei Kurzführungen und einer Gesprächsrunde mit externen Expert:innen widmen sich die Provenienzforscher:innen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) einem wenig beachte
Garde der königlichen Leibkompanie gedient hatte. Im Oktober 1750 erhielt er erstmals aus der Privatschatulle (!) Friedrichs des Großen seinen Lohn als „königlicher Uhrsteller“ in den Potsdamer Schlössern
Bei Kurzführungen und einer Gesprächsrunde mit externen Expert:innen widmen sich die Provenienzforscher:innen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) einem wenig beachte