markantesten Beiträgen höfischer Geselligkeit in den ersten Jahrzehnten des Aufklärungsjahrhunderts. In Nachfolge der Tabagie seines Vaters, Friedrichs I., und dennoch ganz anders, gestaltete Friedrich Wilhelm
Prinz und Prinzessin nicht in ihrem strengen Unterricht saßen oder der Etikette des höfischen Lebens folgen mussten, vertrieben auch sie sich gern die Zeit im Park, gingen spazieren oder spielten gemeinsam
und zugleich hoheitsvoller Idealität. Auf der Luiseninsel schien der König eine andere Absicht zu verfolgen: Nicht an die tote Königin, sondern an seine geliebte Gemahlin sollte hier inmitten der Natur und
König Friedrich Wilhelm I. eigenhändig malte. Die Eltern können währenddessen einer eigenen Führung folgen. Anschließend stellt sich die spannende Frage: Wer wird Bohnenkönig? Derjenige, der in seinem Stück
und Buchautorin und lebt in Köln. Sie ist eine renommierte Expertin auf dem Gebiet seelischer Kriegsfolgen. Ihre Sachbücher »Die vergessene Generation«, »Kriegsenkel«, »Nachkriegskinder« und »Kriegsspuren«
von ihrer katholischen nachkriegsdeutschen Familie abgewandt hat und seit Jahren in London lebt, verfolgen sie die alten Geister. In dem Monolog nabelt sie sich noch einmal von ihrer Vergangenheit, aber
Gespräch mit damals an der Rekonstruktion beteiligten Mitarbeiter über die Mühen, Rückschläge und Erfolge ihrer Arbeit an einem "Herzstück des Preußischen Arkadiens". Gäste: Prof. Michael Seiler (damaliger
en rund 300 Jahre zum Königreich Polen und diente als königliche Residenz. Nachdem das Gebiet in Folge der ersten Teilung Polens 1772 an Preußen gefallen war, ließ Friedrich II. Teile der Marienburg zu
nach „Reglement“. Noch gehörte das Tabakskollegium zum Zeremoniell. Dies sollte sich bei seinem Nachfolger Friedrich Wilhelm I. grundlegend ändern. Im Vortrag werden die beiden Tabakskollegien miteinander
Wahrheit – und einen Adoptionsantrag. Die beiden Freundinnen tragen sich gegenseitig durch die folgenden Monate, lachen, auch wenn es manchmal zum Heulen ist, und werden zu Müttern. Jede auf ihre Art.
des Leipziger Tischlers F. G. Hoffmann, wie auch Kommoden und ein Eckschrank des Berliner Roentgen-Nachfolgers David Hacker oder Werke des Kunsttischlers J. G. Fiedler. In einer Sonderführung stellen die