der sogenannten Schanze, einer künstlich angelegten Befestigungsanlage aus der Kaiserzeit, musste dafür weichen. Der „Architekturführer DDR – Bezirk Potsdam“ von 1981 nennt Robert Lenz zusammen mit der
Rosenarten in dieser Intensität nicht vorhanden ist. Die Gärtnerinnen und Gärtner der Pfaueninsel sorgen dafür, dass sich die Rosen von ihrer schönsten Seite zeigen. Die Rosenpflege zählt zu den aufwendigsten
Die Prinzessin weint bitterlich, da taucht ein Frosch auf und bietet an, die Kugel zurückzuholen. Dafür muss sie ihm versprechen, seine Spielkameradin zu werden. Die Prinzessin gibt das Versprechen, denkt
den Bäumen hinterlassen, die Zugang zum Sicherheitsstreifen der Grenzanlage hatten. Dies spricht dafür, dass es sich bei „EK“ um die Abkürzung des Begriffs „Entlassungskandidat“ handelt. Als Entlassun
Bibliothekszimmers von Prinz Heinrich von Preußen (1726-1802) im Schloss Rheinsberg, das mit eigens dafür entworfenen Möbeln neugestaltet wurde. Die rund 4.500 Bände umfassende Bibliothek der Prinzessin wurde
für Zentimeter wurden die Kunstwerke an ihren ursprünglichen Platz zurückgeführt – passgenau in die dafür vorgesehenen Wandnischen. Ein aufwändiger, präzise geplanter Vorgang, bei dem jedes Detail stimmen
ab dem 14. Juli 2025 die Liegewiese am Havelufer im Park Babelsberg abschnittsweise sperren. Grund dafür ist die Aussaat von Landschaftsrasen zur Begrünung der Fläche. Mit dieser Maßnahme möchte die Stiftung
Restaurierung der Gemälde erhebliche Drittmittel einzuwerben, ist ein großer Erfolg und beispielhaft dafür, wie sich öffentliche Investitionen und privates Kulturengagement fruchtbar ergänzen. Und nicht nur
au hat der Verein Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten übernommen – mein herzlicher Dank dafür gilt den überaus engagierten Mitgliedern um die Vereinsvorsitzende Dr. Barbara Schneider-Kempf! Eine
Parks und Gärten. Sie mähen den Rasen. Sie machen Ausstellungen. Sie passen in den Ausstellungen auf. Dafür brauchen alle Geld. Das Geld kommt vor allem vom Staat BRD, vom Land Berlin und vom Land Brandenburg
war es gerade in Adelsbibliotheken üblich, die Bände gut sichtbar als Eigentum zu kennzeichnen. Dafür verwendete man Supralibros, eine meist vergoldete Prägung des Wappens oder der Initialen des Besitzers