festgefügten Geschichte und lassen Licht hinein und mit diesen Rissen Schönheit, Humor und Sinnlichkeit. Das bedeutet nicht, dass ich die Kritik an der Geschichte verschwinden lassen möchte – überhaupt nicht
Auf einer winterlichen Reise in vergangene Zeiten lassen die beiden Spezialist:innen für Alte Musik, Silke Strauf (Viola da gamba) und Gösta Funck (Cembalo), Werke von Johann Sebastian Bach, Arcangelo
istische Deutschland verlassen, die Villa zwangsweise verkaufen und ihre Einrichtung versteigern lassen. Doch was geschah mit der „Ruhenden Frau“? Auf welchen Wegen gelangte sie in den Präsidentengarten
Preußen auszureisen, sondern auch eine Weltumrundung zu vollenden. Die Familienbriefe des Letzteren lassen die Gestalt eines eingefleischten Abenteurers und unermüdlichen Weltenbummlers erkennen. Dr. X. Jiang
und einem Kabinett. Diese Räume sind stark auf Bequemlichkeit und Funktionalität ausgerichtet. Doch lassen Sie sich von der scheinbaren Schlichtheit nicht täuschen – hier wurden hochwertige und kostspielige
Insel zeigen historische Feldarbeit mit Pferden, Heumahd und Schafschur, und auch die Tierpfleger lassen sich über die Schulter schauen. Unter den Tieren, die auf der Pfaueninsel leben, sind „Rückepferde“
finden sich derzeit nicht ausgestellte Objekte, die sich keinem der präsentierten Gebäude zuordnen lassen. Die digitale Ausstellung möchte dazu anregen, die italienische Atmosphäre in unseren Schlössern
Wort, das die Imagination erzeugt oder ist es die Imagination, die das Wort hervorbringt? Bilder lassen Gedanken entstehen und Gefühle bewegen sich freigelassen. Daraus werden Geschichten, in denen wir
Joachim II. ab 1537 nach einem Besuch in Halle, der Lieblingsresidenz seines Onkels, umgestalten lassen. Kardinal Albrecht von Brandenburg, der Erzbischof und Kurfürst von Mainz war, gab in den 1520er
eisernes Unterteil und ein Kacheloberteil. Wilhelm II. hatte sie nach 1889 anfertigen und aufstellen lassen. Die Kamine hatten auch nach dem Einbau der Heizung ihre Funktion als Wärmequelle behalten. Ein nicht [...] Kronprinz begonnen, die Seitenwände der Kamine mit Fliesen der Firma Villeroy & Boch verkleiden zu lassen. Wilhelm II. ließ die Arbeiten ab 1889 weiterführen. Bis 1895 waren alle Kamine mit den Hoheitszeichen
Servicen geliefert, die sich Friedrich im Siebenjährigen Krieg aus dem besetzten Sachsen hatte liefern lassen. Sicherlich war die Bestellung auch aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt, brauchte doch die Schaffung