erlebte sie in der Regierungszeit Kaiser Friedrichs II. aus dem Geschlecht der Staufer im 13. Jahrhundert. Er sah die Falknerei als ideale Vorübung für einen Herrscher und verfasste eines der berühmtesten [...] König pflegte die Jagd mit den Falken ebenso wie Markgraf Karl von Brandenburg-Ansbach, der im 18. Jahrhundert den größten Falkenhof Europas besaß. In Brühl im Rheinland erinnert das Jagdschlösschen Falkenlust [...] Falkenlust an die Jagdleidenschaft des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Clemens August. Seit dem 19. Jahrhundert ging die dem Adel vorbehaltene Falknerei stark zurück. Heute hat diese Jagdform noch Bedeutung
Rundgang durch den Schlossgarten und öffnet ihnen den Blick auf die Pflanzenwelt des 15. und 16. Jahrhunderts. Mythen, Sagen und Legenden um Blumen, Kräuter, wilden Wald und deren Kenner lassen die magische
und Lucas Cranach, im Stil der Renaissance errichtet und unter König Friedrich I. Anfang des 18. Jahrhunderts barock umgebaut. In seiner über 460-jährigen Geschichte war es Schauplatz höfischen Lebens und
Herausragend sind die in weiten Teilen noch vorhandenen Raumausstattungen des späten 17. und des 18. Jahrhunderts, darunter der prachtvoller stuckierte Festsaal der nach der umfassenden Sanierung seit 2009 wieder
Herausragend sind die in weiten Teilen noch vorhandenen Raumausstattungen des späten 17. und des 18. Jahrhunderts, darunter der prachtvoll stuckierte Festsaal, der nach der umfassenden Sanierung seit 2009 wieder
Der Kavalierflügel des Schlosses Glienicke wurde 1796 erbaut und im 19. Jahrhundert mehrfach umgestaltet. Im Erdgeschoss befanden sich der Pferdestall und die Kutscherstube, woraus sich auch die Bezeichnung
machte Kaiser Wilhelm I., der eine Vorliebe für das Mittelalter hegte, das Gebäude aus dem 13. Jahrhundert zum Geschenk. Der weithin sichtbare rote Backsteinbau besticht durch seine vollendete Form und
Sommermonaten der bevorzugte Aufenthaltsort Friedrich Wilhelms II., der seinem Schloss am Ende des 18. Jahrhunderts zwei eingeschossige Flügel anfügen ließ. So entstand ein Hof, der vom Architekturkunstwerk des
Pflanzenhallen des in den Jahren 1851 bis 1865 erbauten Orangerieschlosses überwintern bis heute Hunderte von wertvollen exotischen Topf- und Kübelpflanzen, die im Sommer den Terrassenanlagen und Teilen
Umgeben vom größten baulichen Komplex des 18. Jahrhunderts, dem Neuen Palais und den Communs, liegt der ab 1763 mit hochkant gepflasterten Klinkern belegte sogenannte Mopkebereich. Trotz ständiger kleiner
Handel oder Gewerbe zu treiben Demonstrationen durchzuführen Wir bitten Sie, Hunde an der kurzen Leine zu führen und Hundekot unverzüglich zu beseitigen. Gewerbliche Parkführungen, die nicht durch die Stiftung
Liselotte von der Pfalz, Tochter eines pfälzischen Kurfürsten aus dem 17. Jahrhundert, wurde gegen ihren Willen mit dem Bruder des Sonnenkönigs verheiratet, den sie noch nie zuvor gesehen hatte. So wird