waren bereits maßgeblich an anderen Rekonstruktionsarbeiten im Schloss beteiligt gewesen. Künstlerisch gab man Ihnen viel Freiheit. Gefragt war eine Sensibilität für barocke Bildsprache und eine eindrucksvolle
Philipp Hackert, Lord und Lady Hamilton sowie weiteren Vertretern der englischen Aristokratie. 1796 gab Wilhelmine das Gemälde „Christus und die Samariterin am Brunnen“ über das Gleichnis vom Wasser des
Filigrane Handwerkskunst An allen im Laufe des 19. Jahrhunderts angefügten Außentreppen des Marmorpalais gab es vergoldete Geländer mit aus Kupfer gefertigten und farbig gefassten Handläufen. Stilistisch orientierten
Rest der Wiese war von Blumen, Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten besucht. Im Hintergrund gab es ein wunderbares Vogelkonzert. Ein herrlicher und friedlicher Platz. Hier kam mir der Gedanke, B
rechtmäßigen Eigentümer restituiert werden. Bei den aufwändigen Recherchen zur Herkunft der Kunstwerke gab es jetzt einen überraschenden Fund: 17 Kunstwerke aus dem Besitz des Reichsministeriums für Volksaufklärung
allerdings wichtig zu erwähnen, dass es das heutige Konzept von Homosexualität zu dieser Zeit nicht gab. Außerdem ist es schwierig unsere Moral- und Wertevorstellungen auf die Vergangenheit anzuwenden. Bereits [...] ob seine Sexualität vielleicht sogar fließend war, ist nicht zu beweisen. Denn: Solche Definitionen gab zu dieser Zeit nicht und Friedrich mochte auch gar keine Labels: Er hat die vielen Gerüchte über seine
einfach gut geeignet sind“, erklärt Hannemann. Aber auch historische Gründe spielen eine Rolle: Bis 1945 gab es auf diesem Gelände bereits eine Baumschule. Das Areal wurde jetzt umfassend auf Kampfmittel untersucht
zur Residenz. Er beauftragte Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, den Neuen Flügel anzufügen. 1791 gab schließlich König Friedrich Wilhelm II. Carl Gotthard Langhans den Auftrag, die Schlossanlage mit dem
Aber wir haben kein echtes Baumschulwesen. Das kommt daher, dass es lange diesen Trend zum Outsourcen gab, gerade bei sehr arbeitsintensiven Prozessen. Und wir sind jetzt dabei, das wieder hereinzuholen, in
Sie sind wegen Bauarbeiten temporär in die Halle eingezogen. Wie passen die Palmen durch die Tür? Gab es im 19. Jahrhundert keine großen Palmen in der Orangerie? In den Giebelseiten der Pflanzenhallen
Gusseisen die Wärme so gut speicherten, das die Raumluft entsprechend erwärmt werden konnte. Hingegen gab es im Toilettenzimmer der Kaiserin und im gemeinsamen Schlafzimmer eine zusätzliche Wärmequelle. F
Schloss Rheinsberg am 6. Mai 1991 ist viel geschehen. Schloss und Lustgarten wurden restauriert, es gab große Ausstellungen, der „Musenhof“ findet wieder überregionale Beachtung. Museumsschloss und Kurt