künstlerisch gestaltete Originalsubstanz erhalten. Weitere Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten fanden in den 1960er und 1970er Jahren und dann wieder um die Jahre 1990 und 2000 statt, damit der Spielbetrieb
aus Asien, Afrika und Südamerika, die über koloniale Verbindungen ihren Weg in die Kunstkammern fanden und das Weltbild des jeweiligen Monarchen repräsentierten. Davon zeugen zum Beispiel Möbelstücke
Wilhelms (II.) mit Elisabeth Christine Ulrike von Braunschweig-Wolfenbüttel im Jahr 1765 Verwendung fand, gehört zur Sammlung der Kutschen, Schlitten und Sänften des 17. und 18. Jahrhunderts aus dem Bestand
Brandenburg erbaut. Im Zuge der Krönung Friedrichs I. (1657-1713) zum ersten preußischen König 1701 fanden zahlreiche Umbauten statt. Bereits seit 1932 wird es als Kunstmuseum genutzt. Heute beherbergt das
Christi Am dritten Tag nach der Kreuzigung gingen Maria Magdalena und die „andere Maria“ zum Grab und fanden es leer. Der Grabstein war weggewälzt worden. Innerhalb der auf Ostern folgenden 40 Tage erschien
der Länder Berlin und Brandenburg zum 300. Jahrestag der Krönung des ersten Königs in Preußen und fand im Beisein des damaligen brandenburgischen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe und der damals zuständigen
die Funktion des Schlosses als Gästehaus im kommenden Jahr zum 50. Mal jährt. In der Bundesrepublik fand bereits 1949 mit der Amtseinführung von Bundespräsident Theodor Heuss (1884-1963) der erste repräsentative
Bombenangriffen wurde, begann in der Schlösserverwaltung die ernsthafte Suche nach sicheren Orten. Man fand sie in der Nähe, lagerte Kunstwerke in den Kellern des Berliner Schlosses und in der Gruft des Berliner
Untersuchung des intakten Arms fielen uns punktuelle Einbuchtungen an den Wendepunkten der Bögen auf. Wir fanden dieselben Spuren auch auf den Armen anderer Kronleuchter im Schloss. Sie legen den Schluss nahe,
Prinzen Carl einen bestimmten Umfang erreichte und die Transkription der Dokumente ihren Abschluss fand, was mit ziemlich viel Arbeit verbunden war (76 Briefe in einem Jahr), entstand der Wunsch und das
n in Baden-Württemberg. Erst nach der Wende kehrten sie nach Potsdam zurück – Friedrich der Große fand seine letzte Ruhe nach über 200 Jahren in der erwähnten Gruft am Schloss Sanssouci, sein Vater im
vorgefertigten Stahlprofilen bestanden, die damals zeitgleich im Gewerbe- und Industriebau Verwendung fanden. Im Zuge der Sanierung konnten nun sämtliche Fenster sorgfältig demontiert, sandgestrahlt und mit