Der Landsitz von Luise und Friedrich Wilhelm III. war bis 1805 für das junge Paar ein Ort für heiteres Sommervergnügen. Wer das unverwechselbare Flair von diesem Landsitz erleben möchte, ist herzlich
Wenn am anbrechenden Abend die letzten Gäste die Residenz König Friedrichs II. verlassen haben, legt sich eine besinnliche Stille über das Weinbergschloss. Die Sonderführung bietet den Gästen die Mögl
Dem jüngsten Müllerssohn bleibt als Erbe nur ein Kater. Er will sich aus dem Kater Pelz Handschuhe machen lassen, doch der Kater überredet ihn, ihm Stiefel machen zu lassen. Mit seinen Stiefeln stifte
Die Geschichte der Hohenzollern wird häufig als Geschichte ihrer Kurfürsten, Könige und Kaiser erzählt. In der Vorlesungsreihe werden bewusst Frauen in den Mittelpunkt gerückt, die das Haus Brandenbur
Die Geschichte des Schlosses Rheinsberg wäre ohne die Arbeit von Restaurator Jochen Hochsieder und seinen Kolleg:innen heute eine andere. Im Rahmen einer Führung gibt er einen Einblick in mehr als 30
Zahlreiche Skulpturen zieren den Rheinsberger Schlosspark. Sie stellen Allegorien der vier Elemente oder die Jahreszeiten dar, erzählen mythologische Geschichten oder deuten auf brisante historische E
Zu Ostern 1536 besuchte das brandenburgische Kurfürstenpaar Kardinal Albrecht von Brandenburg in seiner Lieblingsresidenz Halle. Joachim II. regierte seit Sommer 1535 als Kurfürst und hatte im Septemb
Bankette sind ein fester Teil politischer Veranstaltungen. Seit jeher waren gemeinsame Essen wichtige Teile im Zeremoniell von Staatsbesuchen, Friedensverhandlungen, Krönungen und Familienfeiern. Ein
Mit dieser besonderen Konzertreihe setzt das Deutsche Filmorchester Babelsberg auch 2026 die Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten fort. Drei Konzerte präsentieren das Orches
Walter Rossow war einer der bekanntesten und einflussreichsten Landschaftsarchitekten nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Dissertation von Sarah Wiesner an der Leibniz Universität Hannover, herausgegeben
Herrscherbildnisse dienten der Inszenierung königlicher Macht und höfischer Repräsentation. Friedrich Wilhelm I. lehnte üppige Bildinszenierungen, wie sie in Frankreich üblich waren, ab. Somit fielen
Prinz Carl von Preußen stand als nachgeborener Sohn Friedrichs Wilhelms III. stets im politischen Schatten seiner älteren Brüder Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. Durch den Umbau des Schlosses Glie