Ehepaar immer wieder neu entdeckt. „Wir wohnen ganz in der Nähe des Parks Sanssouci und gehen hier oft spazieren“, erzählt Susan Hähnel. Sie schwärmt besonders von den Römischen Bädern, von Charlottenhof
heute einige Dinge daraus in meinem Besitz: Ein altes Foto vom Schwarzhäupterhaus in Riga, ich sah es oft, wenn ich die Großeltern besuchte. Und ein Paar silberne Manschettenknöpfe. Mein Großvater hatte sie
Kinder mochten und ihnen zu essen gaben, waren mein Vater (8 Jahre) und seine Schwester (9 Jahre) oft dort und erkannten das Besteck wieder. Nach und nach ließen sie einzelne Stücke mitgehen und gaben
und illustrierte Reiseberichte Fantasie und Reiselust der Menschen. Auch Wilhelm II. reiste gern und oft in fremde Länder. Die traditionell guten politisch-wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Preußen und
der Revolution in Rheinsberg eintreffenden Franzosen gehörten vor allem dem hohen Adel an und waren oft gute Bekannte aus der Zeit seiner Besuche in Paris. MUSIK UND THEATER (RAUM 53 - SÜDPAVILLON) Prinz
Fotografien von Claudia Hauptmann (beide Potsdam). Schon in historischen Zeiten wurden Kunstwerke oft zunächst deponiert, bevor sie in den Schlössern und Gärten Verwendung fanden. Heutzutage kommen Werke [...] Formenstudien konzentriert Bernd Krenkel sich auf die Umrisse und Binnenformen der Skulpturen und spürt in oft wenigen Linien ihrem Eigenleben nach. Konzept und Durchführung der Ausstellung "Kunstdepot - Depotkunst"
Reisender aus Bologna, der einige Zeit am Berliner Hofe weilte, schilderte 1561, dass der Kurfürst sich öfters längere Zeit ununterbrochen mit Alchemie beschäftige. Der Ring dürfte somit ein Beleg dafür sein
Schenkungsumständen vieler Stücke. Im Rundgang durch die Ausstellung breiten sich die Kaiserreisen - oft mit zeitgenössischen Zitaten kommentiert - wie ein Bilderbuch vor dem Besucher aus und bieten ein
Bauideen vermittelte. Sein richtungweisender Einfluss auf die Architektur seiner Zeit in Preußen ist oft gewürdigt worden. Das Zeichnen bedeutete Friedrich Wilhelm IV. aber noch mehr: In seinen Skizzen und
schrieb Friedrich der Große am 19. Juli 1758 an seinen Bruder, Prinz Heinrich von Preußen. Wie so oft hatte er auch diese Worte auf dem handlichen Quart verfasst, dem 22,5 mal 28,5 cm großen Papierformat
stellt sich vor Archive sind Orte, deren Schätze im Verborgenen bewahrt werden. Zugang zu ihnen findet oft nur das interessierte Fachpublikum. Zu Ehren des 250jährigen Geburtstags der Königlichen Porzellan
Figuren solcher Tafelaufsätze, die (wie teilweise auch bei de Vries) aus Zucker und später immer öfter aus Porzellan bestanden, ließen sich Geschichten erzählen oder sogar politische Botschaften übermitteln