über den „Soldatenkönig“ und seine Familie mit der er jedes Jahr zur „Herbstlust“ nach Wusterhausen kam. Friedrich Wilhelm I. musste sparen. Auch wenn er – aus Kostengründen – die Oper schließen ließ und
Unweit der Königs Wusterhausener Kreuzkirche kamen im Sommer 2019 bei einer archäologischen Untersuchung mehrere fundreiche Gruben aus dem 18. Jahrhundert zu Tage, die sich im buchstäblichen Sinne als
Schloss auf ca. 10.000 Stücke. Wie das Porzellan in Asien hergestellt wurde, wie es nach Brandenburg kam und weitere spannende Fakten erfahren die Besucher:innen in der Führung. Im Rahmen des Themenjahres
welchen abenteuerlichen Wegen die zerbrechlichen Vasen, Schüsseln, Teller und Kännchen ins Schloss kamen und warum sie so kostbar sind. Porzellan – Tee – Teegeschirr Im Schloss Oranienburg befand sich eine
Stilmitteln aufgegriffen. 1801 wurde er als erstes ausgeführtes Bauwerk Schinkels errichtet. 1936 kam es im Rahmen der Olympischen Spiele zum ersten Mal zu einer generellen Restaurierung. Nach dem Ende [...] russischen Sperrgebiet lagen, der Pomonatempel verfiel bis auf die Grundmauern.Nach der Wiedervereinigung kam es durch den neu gegründeten Förderverein Pfingstberg e.V. mit Unterstützung der Reemtsma Stiftung
durch ihre unterschiedliche Materialität Spannungen erzeugen und an Reiseeindrücke erinnern. Doch dann kam Corona, und Reisen war und ist wegen der weltweit grassierenden Epidemie nicht mehr möglich. Somit
Anwesen war ein Ort für heitere, kulturelle Zusammenkünfte. Künstler und Gelehrte, Musiker und Reisende kamen nach Glienicke, wo inspirierende Lesungen, Konzerte und Feierlichkeiten stattfanden. Nach dem langen
und Schlossgarten Glienicke, Königstraße 36, 14109 Berlin 14 Euro / ermäßigt 12 Euro Am 1. Mai 1824 kam der gerade einmal 23-jährige Prinz Carl (1801-1883), der sich gerne voller Stolz „Sir Charles Glienicke“
lung vom 29. September 2015 bis 3. Januar 2016 Der Berliner Lackkünstler Gérard Dagly (1660-1715) kam 1686 aus Spa in Belgien nach Berlin und führte hier, mit Privilegien der Kurfürsten Friedrich Wilhelm
1989 einerseits, aber auch mit dem Beitritt der Republik Polen zur Europäischen Union im Jahre 2004 kam es zu tiefgreifenden strukturellen Veränderungen. Die meist veralteten Industrieanlagen Oberschlesiens
alt am Meer diente zunächst dem Ziel, die Heilung verschiedener Krankheiten zu unterstützen; bald kam der Aspekt der allgemeinen Erholung hinzu. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich ein organisierter
Erarbeitung des Bestandskatalogs "Französische Gemälde I – Watteau, Pater, Lancret, Lajoüe" zutage kamen, stehen dabei im Mittelpunkt. So wird in der Präsentation in vier Räumen des Alten Schlosses beis