kunsthistorisch bedeutende Sammlung Berliner Prunkschlitten, Kutschen und Sänften des preußischen Königshauses vom späten 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts in einer Ausstellung zusammengeführt. Hervorgegangen
Der Teepavillon im Schlosspark Schönhausen wird reaktiviert – ein neuer Raum für junge Kunst entsteht: drei Monate lang wird eine Installation drei junger Berliner Künstlerinnen im halbrunden denkmalg
Treiben Einhalt zu gebieten: 1714 gründet er die Generalrechenkammer. Diese hat die Rechnungen des Staatshaushaltes zu prüfen und berichtet über das Ergebnis dieser Prüfung ab Mitte des 19. Jahrhunderts in den
Orangerieschlosses von Sanssouci zu sehen. Der Künstler Ben Kamili zeigt in Kooperation mit dem Kunsthaus Artes und der Familie Piepenbrock Bilder, die sich dem Zusammenspiel von Licht, Farbe und Linie
2014 Zum 8. Mal verwandelt sich Caputh in eine Kunstlandschaft der besonderen Art: Ateliers, private Häuser und Gärten öffnen am letzten August- sowie ersten Septemberwochenende ihre Türen und laden zu einer
auf das Flugmotorenwerk Genshagen, beobachtete die mörderische Jagd auf KZ-Häftlinge vor seiner Haustür und fertigte seine ersten Bilder vom Koreakrieg an. Als Kunststudent fühlte sich Wolfgang Petrick
nburg im Schloss Caputh gezeigt. Im Rahmen der Ausstellung werden Vorträge in Kooperation mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam angeboten.
2015 an drei authentischen Orten an das Wirken der einstigen Hausherrinnen: Schloss Sanssouci in Potsdam, Schloss Glienicke und Schloss Schönhausen in Berlin sind – als Dependancen der großen Sonderausstellung
Geschichte(n) zu erzählen. Eine davon ist Rita Löwenstein: Ab 1974 war sie im Schloss Schönhausen tätig, dem wichtigsten Gästehaus der DDR-Regierung. Zunächst Mitarbeiterin im Servicebereich, machte Löwenstein [...] viel über den Ablauf der Staatsbesuche im Schloss Schönhausen: Wie die Stasi bei Staatsbesuchen die Service-Mitarbeiter überwachte; dass die in Schönhausen residierenden Staatsgäste Porzellan aus der Manufaktur [...] Während der Führung durch das Haus kam sie mit dem Kurator der künftigen Dauerausstellung ins Gespräch und gab sich als ehemalige Mitarbeiterin des DDR-Staatsgästehauses zu erkennen. Sie hinterließ uns
präsentiert Malerei, Skulptur, Fotografie, Installationen und multimediale Arbeiten. Das Schloss Schönhausen, selbst Zeuge zahlreicher historischer Umwälzungen, wird zum Resonanzraum für künstlerische Spurensuche
ständigen Ausstellung der beiden Schlösser gehören. Die Kunstwerke werden abwechselnd in beiden Häusern zu sehen sein. Sie sind allesamt von höchster Qualität und haben einen hohen Symbolgehalt. Dazu gehören
ständigen Ausstellung der beiden Schlösser gehören. Die Kunstwerke werden abwechselnd in beiden Häusern zu sehen sein. Sie sind allesamt von höchster Qualität und haben einen hohen Symbolgehalt. Dazu gehören