burg (28.4.) und Glienicke (1.9.) besucht. Rudolf G. Scharmann ist der ehemalige Leiter des Schlossbereichs Charlottenburg und Autor des Buches „Von Gartenträumen und Rosenkaiserinnen. Blumenkunst und
eine deutsche Leitkultur? Und sind eigentlich auch Vegetarier eine Glaubensgemeinschaft? In der temporeiche und aktuelle Komödie sorgen die beiden Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob (u.
Kreisler in ihrem charmanten Salonmusikstil werden möglicherweise die Tanzfreude in Ihnen erwecken – vielleicht ein schöner Vorsatz für das neue Jahr? Veranstalter: Orangerie Berlin GmbH
erklingt stimmungsvoll im ländlichen Ambiente des Schlosshofes. Das Concerto g-moll RV 156 für Streicher und Basso Continuo von Antonio Vivaldi mit seinem sommerlichen Esprit & seiner fast wilden Unge
Fritz" erlebte die Kultur in Preußen eine neue Blütezeit. Als Liebhaber der Kammermusik widmeten zahlreiche Komponisten dem selber das Violoncello spielenden Monarchen ihre Werke, darunter Haydn, Mozart
die zusammen mit weiteren Cranach-Gemälden im Jagdschloss Grunewald präsentiert werden. Schlossbereichsleiterin Kathrin Külow (SPSG) führt durch die Ausstellung und zeigt, wie sächsisches Knowhow das Leben
beherrschen. Es gibt außerdem Texte von Hans Christian Andersen, Gottfried Keller, Erich Kästner, Günter Eich, Bertolt Brecht und einen besonders anrührenden des Franzosen Jean Giono: „Der Mann, der Bäume pflanzte“
Wirtschaft bei der Etablierung von zwei der zeitweise größten Konzentrationslager des Deutschen Reiches und den Auswirkungen kommunalpolitischer Entscheidungen. Darüber hinaus beleuchtet er die Kontakte
das bei Flaute keine Meile vorankommt. Wäre es denn so abwegig, den Müller mit einem Kapitän zu vergleichen? Die Mühlenknechte mit Matrosen? Das Erzähltheater Machandel lotet an diesem Abend die Begriff
Produkt. Doch wo Materie im Spiel ist, geht es auch um den Besitz derselben, um Gewinn oder Verlust, Reichtum oder Armut. Und so manchen Müller packt die Habgier: Die Schätze, die uns die Erde gibt, werden
angetrieben wird. Wohl und Wehe seines Handwerks hängen von Flusspegeln und mehr oder minder gefüllten Mühlteichen ab. Aber wer hätte gedacht, dass sich die Wassermühle als ein blühender Ort romantischer Liebe
mehr sagen? Die Mühle ist ein unheimlicher, ja bisweilen äußerst gruseliger Ort! Das beweisen die zahlreichen Geschichten, von denen einige der schönsten dem gruselwilligen Publikum an diesem Abend dargebracht