Bleistiftzeichnung ist die Darstellung Hebe gibt Amor zu trinken als Rundbild nach einem von ihm geschaffenen Gipsrelief überliefert (bei www.kettererkunst.de , 2009, Los 136 mit der Datierung 1818 sowie
auf Flächen und Formen charakterisiert. Damit wird die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Beschaffenheit der Gegenstände gelenkt. Der Bildwinkel ist meist so gewählt, dass die räumliche Wirkung stark
Decken aus den verschiedenen Hofjägereien zusammenzutragen. Die letzten Umbauten unter preußischer Herrschaft fanden 1901–1904 für Kaiser Wilhelm II. statt, welcher sich das Schloss für große Hofjagden herrichten
einen Reitstall und einen Bahnhof erweitern. Die dem Schlosskomplex gegenüberliegenden Communs (Wirtschaftsgebäude) mit der Kolonnade sind als eine grandiose Architekturkulisse gegen das dahinterliegende Ödland
beheimateten antiken Skulpturen der Erstausstattung einmal wieder in dem von Friedrich eigens geschaffenen Raumkunstwerk zu sehen, aber auch die Pläne, die Gemäldehängung im Kabinett dem Zustand des 18
koloniale Geschichte Brandenburgs und Preußens bis ins 17. Jahrhundert zurück. So war die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (BAC) aktiv am transatlantischen Versklavungshandel beteiligt. Bis ins 19. [...] beruht auf einem Austausch der Kurator:innen mit externen Initiativen und Gruppen aus der Zivilgesellschaft. In einer Workshop-Reihe wurden die spezifischen Themen der Ausstellung gemeinsam entwickelt
11. Juli 2024, um 11:00 Uhr die Kopie eines für den Obelisken im Park des Schlosses Rheinsberg geschaffenen Reliefporträts ein. Das Kunstwerk zeigt den Prinzen August Wilhelm von Preußen (1722-1758) und
en, die von Eva-Maria Rausch, Steffen Werner, Jens Cacha, Tillmann Richter und Frank Schauseil geschaffen wurden, ist der Skulpturenschmuck der Puttenmauer wieder komplett. Die sich herzenden, scherzenden
Borchgrave 01.04.2024 – 20.05.2024 Königs Wusterhausen, Schloss Königs Wusterhausen Pfingstberg – eine Leidenschaft Tagesskizzen und Gemälde vom Thomas Freundner 29.03.2024 – 20.05.2024 Potsdam, Pomonatempel P
g der SPSG, entstand, werden nicht nur die neuesten Erkenntnisse der kunsthistorischen, naturwissenschaftlichen und restauratorischen Forschung zum Bestand und zur Werktechnologie, sondern auch die bisherigen
des 18. Jahrhunderts von einem unbekannten Bildhauer ursprünglich für den Potsdamer Lustgarten geschaffen und steht erst seit 1960 am jetzigen Standort. Die Restaurierungen an Vase und Skulptur, die vom
junior ganz im Sinne und nach der 'persönlichen Schule durch Pückler' im Stil eines englischen Landschaftsparks gestaltet wurde. Südlich des Flatowturms (1856) wurde die Parkgestaltung Pücklers künstlerisch