Berlin-Brandenburg (SPSG), 2006 zum ersten Mal. Inzwischen gehört es „wie die Urlaubsplanung“ zum jährlichen Familienritual, zu überlegen, was man denn diesmal unterstützen wolle. Betreut werden sie dabei
Die Gegend westlich des Schlossgartens Charlottenburg ist traditionelles Gewerbegebiet und doch durch die Pulsklinik bei vielen Berliner bekannt, schließlich erblickten sie selbst, ihre Kinder, Freund
Mosaik-Werkstätten, die den königlichen Weinberg am Klausberg bis 2019, zum 250-jährigen Bestehen, wiederherstellen wollen. Nun hat das Ehepaar Gisela und Wolfgang Hansen die Millionen (bisher) nicht gewonnen
hoch motivierte und zum großen Teil zertifizierte Stadtführer, die sich als Botschafter Potsdams verstehen und Individualisten und Gruppen auch in den Schlössern und Gärten führen. Dafür bietet die SPSG
Nun erstrahlt der „Blaue Sternenvorhang“ im Gartensalon des Neuen Pavillons in Charlottenburg wieder in voller Pracht. Zu verdanken ist dies Sabine und Hans-Jürgen Thiedig. Der „Sternenvorhang“, der zuvor
Materielles ist uns ohnehin nicht so wichtig.“ Schließlich entschied er sich für einen Beitrag zur Wiederherstellung des Königlichen Weinbergs am Klausberg und übernahm eine Doppelpatenschaft – für einen Apfelbaum
Mitarbeiter des International Software Quality Institute (iSQI GmbH) mit Sitz in Potsdam haben mit Unterstützung befreundeter Geschäftspartner ihrem Chef Stephan Goericke zum 40. Geburtstag eine Parkbankpatenschaft
Ein traditionsreiches Unternehmen, das seit über 100 Jahren seine Kunden vor Risiken schützt, unterstützt eine Institution, deren Aufgabe es ist, jahrhundertealtes Kulturerbe zu bewahren: Eine gute Ko
Thyes fügen sich gleichermaßen selbstverständlich wie überraschend in den umgebenden Raum ein. Der ausstellungsbegleitende Katalog mit 12 doppelseitigen Collagen versteht sich als bildnerisch-künstlerische
Tod, Glück und Ruhm in Sanssouci Ein Führer durch die Gartenwelt Friedrichs des Großen Hrsg. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Vorwort von Hartmut Dorgerloh, Texte von Adria
des letzten Kaisers) wenige Häuser weiter, wo ich auf dem Dachboden diesen Teddy fand. Er war mein erstes Spielzeug nach der Flucht und begleitete mich im Herbst 1947 auf dem Weg in die Westzonen. Frau Siebert